2.3.1. Soziale Daseinsvorsorge
Die soziale Daseinsvorsorge beinhaltet in der Kommune ausreichende Beratungs-, Hilfs- und Präventionsangebote für Familien, Senioren, Kinder und Jugendliche in allen Sozialräumen. Eine integrierte, trägerübergreifende, in der Fläche vernetzte und niedrigschwellige Beratung mit barrierefreiem Zugang ist die dafür unerlässliche Bedingung. Wichtige Voraussetzung für diese Standards sind die Qualifikation und die tarifgebundene Entlohnung der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter. Wir wollen auch weiterhin die gemeinsame Finanzierungsverant-wortung von Land und Kommunen unterstützen.
Grundlage dafür sind strategische Sozialplanungen in den Kommunen.
DIE LINKE fordert, kommunale Spielräume für eine ortsnahe kommunale Grundversorgung auszunutzen. Dies kann ggf. durch Bereitstellung von Räumlichkeiten für Gesundheitszentren, etwa im ländlichen Raum, Konzeptionen für Präventionsmaßnahmen, Gesundheitskonferenzen o.ä. geschehen.
2.1.Kommunale Arbeitswelt und Wirtschaft
2.1.1Kommunale Wirtschaftsunternehmen
2.1.2. Öffentlicher Dienst
2.1.3. Freie Träger
2.1.4. Öffentliche Auftragsvergabe
2.3. Soziale Daseinsvorsorge
2.3.1. Kindertagesstätten
2.3.2. Schulen
2.3.3. Sportstätten
2.3.4. Medizinische Versorgung
2.3.5. Kommunale Kultur
2.4. Kommunale Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
2.4.1. Hartz IV und Jobcenter
2.4.2. Ein-Euro-Jobs
2.4.3. Lohnansprüche überleiten – Billiglohnunternehmen zur Kasse!
2.4.4. Kinderarmut bekämpfen
2.4.5. Aufnahme und Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern
2.5. Moderne Kommunikationstechnik / IT / E-Gouvernement






