Frauenarbeitsgemeinschaft LISA
Informationen zur Frauenarbeitsgemeinschaft LISA gibt es unter der Telefonnummer: 0391/7324840. Zudem kann auch eine E-Mail an lisa@dielinke-lsa.de geschickt werden.
Jahresplan 2026
Einladung zum Treffen am Freitag, 11. September 2026, um 15.00 Uhr in Zeitz, Neumarkt 3.
Thema: Strukturwandel
Dort befindet sich die Außenstelle des Just Translation Center (JTC) der MLU Halle-Wittenberg.
Als Revierscout wird uns Katja Wendland durch das Thema führen. Mehr dazu im Anhang. Katja wird auch eine Ausstellung über Frauen im Ehrenamt noch einmal für uns aufstellen, die am 8. März dieses Jahres eröffnet wurde und einen großen Anklang fand.
Der Parkplatz ist direkt vor der Tür auf dem Neumarkt. Der Markt befindet sich hinter der Michaeliskirche. Die sieht man schon von Weitem.
Hintergrund:
Informationen zu Inhalt und Arbeitsweisen des Projektbüros der Universität Halle/Wittenberg in Zeitz sowie des HALIS‑Instituts für Strukturwandel und Nachhaltigkeit und des Forum Rathenau
Projekte:
Das JTC (European Center for Just Transition Research and Impact-Driven Transfer) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist ein mit rund 21,5 Millionen Euro EU-gefördertes Forschungs- und Innovationszentrum. Es entwickelt praxisnahe Lösungen für den Strukturwandel in den Kohleregionen Sachsen-Anhalts, unter anderem durch eine Außenstelle in Zeitz und 17 interdisziplinäre Innovationsteams. Kernziele: Strukturwandel begleiten, Wissen übertragen und Aktionen in Fokusbereichen wie Kreislaufwirtschaft, neue Materialien, soziale Innovationen und Rechtsfragen.
Die Agentur für Aufbruch - ist ein gemeinsames Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Anthropogeografie/Institut HALIS) und der Werkleitz Gesellschaft. Es begleitet den Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier. Das Projekt verbindet wissenschaftliche Forschung mit Kunst, um mit den Menschen vor Ort über Wünsche, Verluste und Perspektiven in der Region zu sprechen. Weiterhin soll ein digitales Strukturwandelarchiv in Kooperation mit dem Stadtarchiv Zeitz entstehen.
Das Reallabor ZEKIWA Zeitz (RZZ) - ist ein interdisziplinäres Zukunftsprojekt (Laufzeit bis Ende 2027) auf dem Areal der ehemaligen Zeitzer Kinderwagenfabrik. Gefördert im Rahmen des „Neuen Europäischen Bauhaus“ (NEB) und des Just Transition Fund (JTF), erforscht das Projekt unter Beteiligung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg klimagerechtes Bauen, zirkuläre Kreislauf-Innovationen und den Strukturwandel in Zeitz.
30 Jahre LISA - wir haben gefeiert!
FrauenInternationale
Manchmal freut man sich über eine Postkarte im Briefkasten. Die Karten sind über die Frauenarbeitsgemeinschaft erhältlich. Bei Interesse reicht eine Mail mit den Kontaktdaten an lisa@dielinke-lsa.de.
Kommune zum Wohlfühlen
„Lasst uns Städte und Gemeinden entwickeln, wo man gern leben, arbeiten und lachen möchte – Wohlfühlkommunen für alle“
Wir brauchen Dich/Sie – macht mit, da wo bürgerschaftliches Engagement stattfindet, denn wir Menschen sind zur Gemeinschaft geboren.
Durch unser Engagement sorgen wir dafür, dass die ehrenamtliche Arbeit mehr Anerkennung findet und es Vorbildwirkung für nachfolgende Generationen hat. Besonders für diese wollen wir eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung, wo alle gleiche Chancen haben, sich zu bilden, Kultur zu genießen und Sport zu treiben.
Jede und jeder kann zu einem gemeinschaftlichen und ungestörten Zusammenleben beitragen durch Toleranz unterschiedlicher Lebensgewohnheiten.
Wir wollen:
- Bürgerschaftliches Engagement ermöglichen, so dass jede und jeder Selbstbewusstsein und Gemeinschaftssinn entwickeln kann
- Kreative Köpfe, die sich entfalten können
- Bürgerbeiräte für die Stärkung der Mitspracherechte in allen Bereichen des kommunalen Lebens
- Ausreichende Investitionen im Bildungsbereich für ein gemeinsames Lernen in einer inklusiven Gemeinschaft, von der Kita bis zur SeniorInnenuniversität
- Einen fahrscheinlosen, nutzerfreundlichen und bedarfsorientierten Personennahverkehr unter Mitwirkung von Fahrgastbeiräten
- Den Erhalt der kommunalen Unternehmen, damit sie ihrer sozialen Verantwortung für die Kommune gerecht werden können
- Intensivierung der gesundheitlichen Betreuung und Beratung sowohl in den Ballungsgebieten als auch in den Flächenkreisen
- Kulturelle Bildung für alle und überall in den vielfältigsten Formen und Angeboten
- Einen Sozialpass, der im gesamten Land gültig ist
- Neue Formen des Zusammenlebens zwischen Jung und Alt
- Umweltfreundliche Güter und deren umweltfreundliche Produktion
- Eine Verwaltung, die bürgernah ist, eine einfache klare Sprache spricht und transparent arbeitet
- Ortschaftsräte in Einheitsgemeinden, die Entscheidungen treffen dürfen
- Jobcenter, die gut beraten
- An die wirklichen Bedarfe angepasste Kosten der Unterkunft
- Eine gute finanzielle Ausstattung der Kommunen, um all unsere Forderungen, Wünsche und Ziele zu verwirklichen
Die Broschüre zur Kommunalpolitischen Werkstatt
Download (PDF)














