Presseerklärungen des Landesverbands und der Fraktion im Landtag
Zum Vorstoß der CDU zum Einsatz der Mittel aus dem Betreuungsgeld erklärt der Vorsitzende der Fraktion Wulf Gallert: Nun will also die CDU die Eltern noch im laufenden Jahr um knapp zehn Millionen Euro bei den Kita-Beiträgen entlasten, mit Mitteln aus dem ehemaligen Betreuungsgeld. Und das Sozialministerium solle doch Vorschläge unterbreiten, wie… Weiterlesen
Am Montag wurde das Kreisvorstandsmitglied der Schweriner LINKEN, Julian Kinzel, in Wismar Opfer einer Messerattacke. Am vergangenen Montag wurde unser Schweriner Genosse Julian Kinzel Opfer einer Messerattacke. Alle Umstände der Tat weisen auf einen rechtsextremen Hintergrund hin. Für den Parteivorstand erklärt Bundesgeschäftsführer und Mitglied… Weiterlesen
Auch die Entwicklung des Arbeitsmarktes ist in Sachsen-Anhalt keine ungetrübte Erfolgsgeschichte Zur aktuellen Arbeitsmarktstatistik für den Dezember 2015 erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Guido Henke: Mag ja sein, dass die Arbeitslosigkeit den niedrigsten Stand seit 1991 erreicht hat, aber wie so oft: Statistiken verraten… Weiterlesen
Weitere Presseerklärungen der Fraktion DIE LINKE. Sachsen-Anhalt im Landtag gibt es hier
Presserklärungen aus Kreis- und Stadtverbänden
Am 9. Mai 2014 ab 18 Uhr findet ein MZ-Forum mit den Landratskandidaten im Gut Mößlitz bei Zörbig statt. Die Veranstaltung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.; Rückfragen sind an Matthias Bartl unter 03496/3099610 oder unter 0176/55429383 zu richten. Die MZ plant alle Landratskandidaten im Porträt vorzustellen. Weiterlesen
Die 1.-Mai-Feier in Weißandt-Gölzau ist der Wahlkampfauftakt zu den Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 im Kreis Anhalt-Bitterfeld. Die diesjährigen 1.-Mai-Reden halten Wulf Gallert, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt und die Landratskandidatin Kathrin Hinze. Weiterlesen
Die Lebenshaltungskosten steigen und steigen. Besonders die „zweite Miete“, die Nebenkosten, wird für immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher zum Problem. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Preise für Strom und Gas verdoppelt. Auch die Heizkosten explodieren. Heizöl ist zwischen 2002 und 2012 sogar um 150 Prozent teurer geworden. Weiterlesen





