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Die Harzer LINKE gratuliert Karl Marx, dem Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus, am 5. Mai zu seinem 196. Geburtstag am 1953 in der Salzbergstraße in Wernigerode errichteten Marx-Denkmal. Landtagsmitglied Evelyn Edler, Regionalgeschäftsführer Rainer Zühlke und die Kommunalwahlkandidaten Michael Bolzendahl, Christian Härtel, Dieter Kabelitz, Christel Liebetruth, Gabriele Nehrkorn und Melanie Schönfelder legten Blumen nieder.

Harzer LINKE gratulierte Karl Marx mit Blumen zum 196. Geburtstag

Christian Härtel

Wernigerode. Die Harzer LINKE gratuliert Karl Marx, dem Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus, am 5. Mai zu seinem 196. Geburtstag am 1953 in der Salzbergstraße in Wernigerode errichteten Marx-Denkmal. Landtagsmitglied Evelyn Edler, Regionalgeschäftsführer Rainer Zühlke, die Kommunalwahlkandidaten Michael Bolzendahl, Christian Härtel, Dieter Kabelitz, Christel Liebetruth, Gabriele Nehrkorn und Melanie Schönfelder sowie weitere Mitglieder und Sympathisanten legten Blumen nieder.

Wernigerode. Die Harzer LINKE gratuliert Karl Marx, dem Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus, am 5. Mai zu seinem 196. Geburtstag am 1953 in der Salzbergstraße in Wernigerode errichteten Marx-Denkmal. Landtagsmitglied Evelyn Edler, Regionalgeschäftsführer Rainer Zühlke, die Kommunalwahlkandidaten Michael Bolzendahl, Christian Härtel, Dieter Kabelitz, Christel Liebetruth, Gabriele Nehrkorn und Melanie Schönfelder sowie weitere Mitglieder und Sympathisanten legten Blumen nieder.


Der Wernigeröder LINKE-Vorsitzende Christian Härtel würdigte in einer Ansprache Leben und Schaffen des weltbekannten Kapitalismus-Kritikers und ging in seiner Rede auf die Folgen der seit 2008 anhaltenden Finanzkrise ein, die sich zur europäischen Haushalts- und Eurokrise ausgeweitet habe. Es sei daher Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel, so Härtel. Der neoliberale Marktradikalismus habe Europa in die tiefste Krise seit Jahrzehnten geführt. In zahlreichen europäischen Ländern gingen steigende Massenarbeitslosigkeit und soziale Verwerfungen mit einem Abbau der Demokratie einher. Auch in Deutschland steige die Zahl der Arbeitsplätze zu Armutslöhnen, Renten und Sozialleistungen blieben deutlich hinter den Preissteigerungen zurück.

 
"Wir brauchen eine europäische Lohn- und Sozialoffensive", betonte der Vizefraktionschef im Wernigeröder Stadtrat. Höhere Löhne, Renten und Sozialleistungen seien nach Ansicht der LINKEN ein Ausweg aus der Krise. Zudem müssten die Verursacher und Profiteure der Krise durch eine wirksame Millionärs- und Börsenumsatzsteuer an den Kosten beteiligt werden, erklärte Härtel abschließend.

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