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Anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus legten am 8. Mai Vertreter der LINKEN, (v.l.n.r.) Norbert Tholen, Dieter Kabelitz, Evelyn Edler und Christian Härtel, Blumen am Mahnmal in der Mahn- und Gedenkstätte im Veckenstedter Weg in Wernigerode nieder

Gedenken und Kranzniederlegung zum 69. Jahrestag der Befreiung in der Mahn- und Gedenkstätte in Wernigerode

MdL Evelyn Edler

In Gedenken an den 69. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus und das Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945, gedachten Bürgerinnen und Bürger, Vertreter der LINKEN aus Stadt, Landkreis und Landtag am 8. Mai in der Mahn- und Gedenkstätte im Veckenstedter Weg der über 50 Millionen Kriegstoten:

Wernigerode. In Gedenken an den 69. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus und das Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945, gedachten Bürgerinnen und Bürger, Vertreter der LINKEN aus Stadt, Landkreis und Landtag am 8. Mai in der Mahn- und Gedenkstätte im Veckenstedter Weg der über 50 Millionen Kriegstoten. Die Landtagsabgeordnete Evelyn Edler, die Kreistagsmitglieder Carsten Nell und Eberhard Schröder, die Stadträte Dieter Kabelitz und Christian Härtel sowie Ortsvereinsvize Norbert Tholen legten am Mahnmal Blumen nieder.  

Landtagsmitglied Evelyn Edler erinnerte in ihrer Ansprache an die Millionen Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen, ethnischen oder sexuellen Ansichten oder Herkunft nicht in das rassistische und antisemitische Weltbild der Nationalsozialisten passten, auf brutalste Weise verfolgt, inhaftiert und ermordet worden. Im Ergebnis der zwölfjährigen Gewalt- und Terrorherrschaft der Nationalsozialisten lagen weite Teile Europas und der Welt in Trümmern.

„Welche Lehren können wir aus der Geschichte ziehen?“, frage Edler.“ Als engagierte Bürgerinnen und Bürger, als politisch Verantwortliche dürfen wir Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit aller Menschen niemals als selbstverständlich hinnehmen. Sie muss immer wieder von neuem verteidigt und erkämpft werden!“   Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine ermahnte Edler alle politisch Verantwortlichen in Kiew, Moskau, Brüssel und Washington zu Diplomatie und friedlicher Konfliktlösung. Mit Blick auf die Geschichte Europas dürfe Krieg kein Mittel der Politik sein.

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