Skip to main content
Anlässlich eines Arbeitsbesuches in der Landesstraßenbaubehörde gratulierten die Mitglieder der LINKEN-Landtagsfraktion, Evelyn Edler (1.v.l.), Uwe Loos (2.v.l.), Hans-Joachim Mewes (2.v.r.) und Frank Hoffmann (1.v.r.), dem bisherigen Präsidenten der LSBB, Peter Kuras (Bildmitte), zu dessen Wahl zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau.

Behördentour: LINKE-Landespolitiker der Arbeitskreise I und III besuchen Landesstraßenbaubehörde in Magdeburg

MdL Evelyn Edler

Im Rahmen ihrer landesweiten Behördentour besuchten Landtagsmitglieder der LINKEN aus den Arbeitskreisen I (Bürgerrechte und Inneres) und III (Wirtschaft und Landesentwicklung), Evelyn Edler, Frank Hoffmann, Uwe Loos und Hans-Joachim Mewes, die Landesstraßenbaubehörde LSBB in Magdeburg:

Magdeburg. Im Rahmen ihrer landesweiten Behördentour besuchten Landtagsmitglieder der LINKEN aus den Arbeitskreisen I (Bürgerrechte und Inneres) und III (Wirtschaft und Landesentwicklung), Evelyn Edler, Frank Hoffmann, Uwe Loos und Hans-Joachim Mewes, die Landesstraßenbaubehörde LSBB in Magdeburg. 

Zum Beginn des Informationsbesuches gratulierten die Abgeordneten dem bisherigen Präsidenten der LSBB, Peter Kuras, der wenige Tage zuvor in einer Stichwahl zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau gewählt wurde, zu dessen Wahl und wünschten ihm viel Erfolg in seinem neuen Amt, dass er im Juli antreten wird. 

Im anschließenden rund zweistündigen Gespräch stellte Peter Kuras gemeinsam mit weiteren Vertretern der Funktional- und Fachbereiche der LSBB die Organisation, Struktur und Aufgabenbereiche der Behörde vor, die im Jahr 2012 aus dem Landesbetrieb Bau hervorging und derzeit 5 Regionalbereiche unterhält, denen 21 Straßen- und 5 Autobahnmeistereien, eine Fernmeldemeisterei und eine Verkehrsmanagementzentrale angegliedert sind. 

Die derzeit rund 1.400 Mitarbeiter sind landesweit für Planung, Bau, Betrieb, Unterhaltung und Instandsetzung von 692 km Bundesautobahnen, 2.150 km Bundesfernstraßen, 3.998 km Landesstraßen und 904 km Kreisstraßen in Sachsen-Anhalt zuständig.

Angesichts der demografischen Entwicklung stehe auch die Landesstraßenbaubehörde vor der Herausforderung, ihre Aufgaben bei jährlich rückläufigen Mitarbeiterzahlen weiterhin in gewohnter Qualität zu erfüllen, neue Mitarbeiter durch Ausbildung zu gewinnen sowie durch Qualifizierung und Fortbildung in der Behörde zu halten. 

Die anwesenden Mitglieder der Landtagsfraktion brachten im Gespräch ihre Unterstützung für den Wunsch der LSBB nach einer adäquaten finanziellen und personellen Ausstattung zum Ausdruck, denn nur so könne die Landesstraßenbaubehörde ihrem Arbeitsauftrag gerecht werden, die Bewirtschaftung der Straßen in Sachsen-Anhalt sicherzustellen. Dazu gehöre auch die Beseitigung der immensen Schäden durch immer häufiger auftretende Hochwasser.

Zurück zum Kopf der Seite