Auch Wernigeröder und Güntersberger in Magdeburg: LINKE dankt ehrenamtlich tätigen Bürgern mit Veranstaltung im Landtag
Anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts lud die LINKE-Landtagsfraktion zu einer Dankeschönveranstaltung in den Magdeburger Landtag ein und zahlreiche Gäste aus ganz Sachsen-Anhalt, die sich in unterschiedlichster Weise ehrenamtlich für ihre Mitmenschen engagieren, waren der Einladung gefolgt:
Harzkreis. Anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts lud die LINKE-Landtagsfraktion zu einer Dankeschönveranstaltung in den Magdeburger Landtag ein und zahlreiche Gäste aus ganz Sachsen-Anhalt, die sich in unterschiedlichster Weise ehrenamtlich für ihre Mitmenschen engagieren, waren der Einladung gefolgt.
Auch die Wernigeröder LINKE-Landtagsabgeordnete Evelyn Edler, die die Veranstaltung organisierte, konnte mit den drei Wernigerödern Dieter Kabelitz, Hubertine Ende und Irmtraut Blume sowie den Güntersbergern Katrin Böttcher und Kurt Kipper langjährig ehrenamtlich engagierte Bürger aus ihrem Harzer Wahlkreis willkommen heißen.
Das Ehrenamtliche nicht zum Lückenbüßer werden dürfen, wo sich der Staat immer mehr aus der gesellschaftlichen Verantwortung zieht war Ergebnis und Konsens einer interessanten Podiumsdiskussion, die vom Fraktionsvorsitzenden Wulf Gallert moderiert wurde. Der bekannte Kabarettist der Magdeburger Kugelblitze, Lars Johansen, sorgte zudem für einen satirisch-ironischen Blick auf das Thema und auf die aktuelle Landespolitik.
„Viele Menschen leisten ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie würden Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge u. a. die Kommunalpolitik, die Kultur, der Sport, der Katastrophenschutz und die Feuerwehr nicht funktionieren. All diesen Menschen ist ausdrücklich Dank zu sagen“, betont Evelyn Edler.
„Zugleich jedoch muss im Angesicht der finanziellen Notlage vieler Gemeinden, Städte und Landkreise darauf hingewiesen werden, dass zunehmend sowohl die öffentliche Daseinsvorsorge als auch der Bestand der grundgesetzlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung in Gefahr geraten. Dabei gilt, dass bürgerschaftliches Engagement eine Ergänzung und kein Ersatz öffentlicher Einrichtungen und Dienstleistungen ist“, so die Wernigeröder Abgeordnete.

