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Vita

Elke Reinke, Wahlkreis 18

Jahrgang 1958, zwei erwachsene Kinder, Aschersleben ist mein Zuhause.
Mitarbeiterin Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Fraktion DIE LINKE. Im Bundestag seit März 2010
2005 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, Stadträtin in Aschersleben seit 2009
Berufe: Fernmeldemechanikerin, Elektroingenieurin, Speditionskauffrau, dennoch viele Jahre erwerbslos
Seit Bekanntwerden der Hartz -Gesetze engagiert in sozialen Bewegungen, aktiv im Berliner Bündnis “Wir zahlen nicht für eure Krise“
Mitglied in Vereinen und Verbänden: Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV, Ver.di, Deutsche Friedensgesellschaft e.V.; Gründungsmitglied Kinderschutzbund Salzlandkreis und Sozialforum Aschersleben e.V.

Wahlaussage

Alle sollen teilhaben!

Die Bekämpfung der wachsenden Armut und Ausgrenzung hat für mich höchste Priorität. Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und durch Hartz IV geraten immer mehr Menschen in die Armutsfalle. Solange es keinen gesetzlichen Mindestlohn, keine armutsfeste Rente und keine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung auf Bundesebene gibt, brauchen wir für Menschen mit geringen Einkommen Sozialtickets, Energiesozialtarife und weitere zusätzliche Hilfen, um ihre gesellschaftliche Teilhabe zu sichern. Für ebenso notwendig halte ich die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und den Erhalt und weiteren Ausbau der kulturellen Angebote, speziell im ländlichen Raum.
Für mehr direkte Bürgerbeteiligung im Land und in den Kommunen, u. a. mittels Bürgerbegehren und –entscheid und für ein Senioren-Vertretungs-Gesetzes will ich mich engagieren.
Mit Ihnen gemeinsam möchte ich dafür kämpfen, dass Jung und Alt in Sachsen-Anhalt gern zu Hause sind.

elke-reinke@waehlt-dielinke.de

www.die-linke-falkenstein.de

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