Detailansicht
Wernigeröder LINKE würdigt verstorbenen ehem. Bürgermeister Peter Gröteke
Zum plötzlichen und unerwarteten Tod des ehem. Wernigeröder Bürgermeisters und Mitglieds der LINKEN, Peter Gröteke, erklärt Wernigerodes LINKE-Stadtfraktionschef Dieter Kabelitz:
Wernigerode. Die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod des ehemaligen Wernigeröder Bürgermeisters Peter Gröteke, die uns am 18. März erreicht hat, erfüllt uns mit tiefer Trauer, erklärt Wernigerodes LINKE-Stadtfraktionschef Dieter Kabelitz. Die Mitglieder des Stadtverbandes und vor allem der Ratsfraktion, die sein längjähriges Wirken zum Teil als Kollegen, Mitstreiter und Weggefährten erlebt haben, sprechen den Angehörigen ihr tief empfundenes Beileid aus.
Als Wernigeröder Stadtratsfraktion der PDS haben wir Peter Gröteke während seiner Amtszeit als Bürgermeister zwischen 1995 und 2003 stets als offenen, freundlichen und kompetenten Partner erlebt, der für Bürger, Stadträte und Mitarbeiter der Verwaltung immer ein offenes Ohr hatte.
Wie zahlreiche linke Sozialdemokraten, die die neoliberale Entwicklung der SPD unter Schröder, Müntefering und Steinmeier nicht länger mittragen mochten, fand Peter Gröteke den Weg in DIE LINKE, um sich für seine Mitmenschen in der Region Hagen weiterhin politisch zu engagieren.
Sein viel zu früher Tod im Alter von nur 59 Jahren hinterlässt bei seiner Familie, seinen Freunden und politischen Mitstreitern eine große Lücke, die nur schwer zu schließen sein wird. Die Wernigeröder LINKE wird sein Andenken in Ehren halten, so Dieter Kabelitz abschließend.

