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Neubi muss kommunal bleiben!

Zur schon in Betracht gezogenen Privatisierung der Anteile der Kommune Sandersdorf an der Neubi erklären Jan Korte und Udo Mölle, DIE LINKE aus Sandersdorf

19.03.2008 

Zur schon in Betracht gezogenen Privatisierung der Anteile der Kommune Sandersdorf an der Neubi erklären Jan Korte und Udo Mölle, DIE LINKE aus Sandersdorf:

Nach einem Besuch der Neubi zusammen mit dem Mitglied des Deutschen Bundestages Jan Korte am 18. März 2008 bei der Neubi  stellten beide Politiker eindeutig fest, dass die Kommunale Seite in der Wohnungswirtschaft nicht nur gestärkt, sondern ausgebaut werden muss.

Die Neubi ist und muss es bleiben, ein kommunales Unternehmen. Das bietet viele Vorteile für die Gemeinde selbst.

Auch haben Bestrebungen Bitterfelds diesbezüglich gezeigt, dass dieses Vorhaben überhaupt nur von Kurzsichtigkeit zeugt. So hat auch Sandersdorf Einfluß auf die Gestaltung und somit der Bürger selbst – privat nicht. Dies zeigen auch andere getätigte Privatisierungen, dass sofort (oder wenig später) die Kosten für die Bürger steigen.

Auch aus sozialem Interesse muss unbedingt an kommunalem Eigentum festgehalten werden. Diese Zukunftsinvestition darf nicht einer verfehlten Finanzpolitik der letzten Jahre von der Kommune bzw. von Bund und Land geopfert werden.

Die Zeche zahlen am Ende die Mieterinnen und Mieter mit überhöhten Mietpreisen.

 


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Bitterfelder Büro unter 03493-401594.

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