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Europa braucht starke Regionen

Swen Knöchel

Am 18. September 2008 trafen sich Stadträtinnen und Stadträte der Fraktionen DIE LINKE aus Halle und Leipzig zur Beratung über den Stand und die Perspektiven der Metropolregion Sachsendreieck.

 

Am 18. September 2008 trafen sich Stadträtinnen und Stadträte der Fraktionen DIE LINKE aus Halle und Leipzig zur Beratung über den Stand und die Perspektiven der Metropolregion Sachsendreieck.

Sie informierten sich über die Umsetzung der Empfehlungen der Auftaktkonferenz vom 15. November 2007 und die aktuellen Arbeitsschwerpunkte der vier Arbeitsgruppen, vor allem die geplanten Projekte für die Entwicklung eines Wissensatlas, das Magazin zum Thema „Solar“ sowie die Präsentation dazu in der sächsischen Landesvertretung in Brüssel. Knackpunkt der wei-teren Profilierung des Metropolregionengedankens scheint derzeit die Formulierung eines Leitbildes und in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines geeigneten Namens für das Projekt zu sein. Beide Fraktionen, die sich dabei eine stärkere Einbeziehung ihrer Stadträtinnen und Stadträte wünschen, sehen das als eine wichtige Voraussetzung für die Abgrenzung der Region sowie die erforderliche Akzeptanz in der Bevölkerung sowie der Kommunalpolitik an.
Die Linksfraktionen der beiden Großstädte werden sich in den kommenden Monaten intensiver dem Thema regionale Zusammenarbeit und den damit verbundenen Problemen widmen. Es ist geplant, vor allem zur Profilierung der sozialen und ökologischen Seite des Zukunftsprojekts, weiter gemeinsame Beratungen durchzuführen. In Vorbereitung der nächsten Metropolregionskonferenz am 30. Januar 2009 werden sie dazu gemeinsame Positionen erarbeiten.

Dr. Ilse Lauter                                          Dr. Bodo Meerheim
Fraktionsvorsitzende                                Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE im Stadtrat zu Leipzig              DIE LINKE im Stadtrat Halle

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