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"DIE LINKE Nordharz" mit Striewski, Furcht und Kellner an der Spitze
Zur Gründung des neuen LINKEN Ortsverbandes Nordharz und den politischen Themenschwerpunkten für die Bürger erklärt das Abbenröder Vorstandsmitglied Karsten Kellner:
Abbenrode. In Abbenrode sind die Mitglieder des neu gegründeten Ortsvereins "Nordharz" der Partei DIE LINKE zu ihrer ersten Versammlung nach der Gründung des LINKEN Kreisverbandes Harz zusammen gekommen. Auf dem Kreisparteitag Mitte Juli in Blankenburg bestätigten die Delegierten die Gliederung des Kreisverbandes in fünfzehn Ortsvereine, von denen der Nordharzer zu den jüngst gegründeten gehört. Dem gewählten, drei Mitglieder zählenden Vorstand gehören die Nordharzer Verwaltungsleiterin Hannelore Striewski als Vorsitzende und die Gemeinderätin Renate Furcht aus Heudeber sowie Karsten Kellner aus Abbenrode als ihre beiden Stellvertreter an.
Eine bürgernahe Kommunalpolitik, die auf die Interessen der Bürger in den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft ausgerichtet ist, steht für die Nordharzer LINKE im Mittelpunkt, teilt Karsten Kellner nach dem Treffen mit. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Stimme der kleineren Gemeinden im neuen Harzkreis hörbar bleibt. Daher suchen wir das Gespräch mit den Bürgern. Als Ortsverein wollen wir uns künftig monatlich treffen und laden alle interessierten Bürger ein, sich als Sympathisant oder neues Mitglied der LINKEN für ihre Gemeinden und Mitbürger einzusetzen, so Kellner.
DIE LINKE ist derzeit in den Nordharzgemeinden Abbenrode, Stapelburg, Heudeber, Reddeber und Derenburg mit Gemeinderäten vertreten und stellt in Stapelburg mit Heinz Rettig den Bürgermeister.
