Skip to main content

Sahra Wagenknecht füllt den Köthener Holzmarkt

DIE LINKE Anhalt-Bitterfeld

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der LINKEN im Deutschen Bundestag, war am Dienstag im Wahlkreis Anhalt zu Gast und begeisterte über 300 Gäste bei einem Auftritt auf dem Köthener Holzmarkt. Auf Einladung von MdB Jan Korte, der Köthener Landtagsabgeordneten Christina Buchheim und der LINKEN in Anhalt-Bitterfeld holte sie einen Termin nach, der im Landtagswahlkampf Anfang des Jahres krankheitsbeding ausfallen musste.

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der LINKEN im Deutschen Bundestag, war am Dienstag im Wahlkreis Anhalt zu Gast und begeisterte über 300 Gäste bei einem Auftritt auf dem Köthener Holzmarkt. Auf Einladung von MdB Jan Korte, der Köthener Landtagsabgeordneten Christina Buchheim und der LINKEN in Anhalt-Bitterfeld holte sie einen Termin nach, der im Landtagswahlkampf Anfang des Jahres krankheitsbeding ausfallen musste.

Das Wetter meinte es gut und lockte bereits eine Stunde vor der Rede zahlreiche Gäste auf den Holzmarkt in der Köthener Innenstadt, auf dem Musik, Tanz und ein LINKES Quiz geboten wurden. Von »Doberstein und Lucia« aus Staßfurt gab es bekannte Melodien und die Karnevalstänzerinnen der »Keetner Spitzen« zeigten, was sie kurz vor Beginn der Saison schon drauf haben. Wer fünf Fragen zur Fraktionsvorsitzenden beantworten konnte, hatte außerdem die Chance, Bücher bzw. eine Reise nach Berlin zu gewinnen.

Im Mittelpunkt stand aber natürlich die Rede von Sahra Wagenknecht. Sie kurz vor 18 Uhr von Christina Buchheim und Jan Korte auf der Bühne begrüßt. Die Gäste, viele auch aus den umliegenden Gemeinden angereist, bekamen eine gute halbe Stunde lang einen rhetorisch ausgefeilten Ritt durch die verschiedensten politischen Brennpunkte der letzten Wochen und Monate geboten. Ihre Forderungen nach einem vernünftigen Mindestlohn, einem Stopp von Rüstungsexporten oder einer Vermögenssteuer wurden immer wieder von lautem Beifall unterbrochen. Nach der Berlinwahl vom Wochenende ging es außerdem um linke Regierungsoptionen. Von der SPD forderte sie in diesem Zusammenhang, endlich Farbe zu bekennen und den anhaltenden Schlingerkurs zu beenden. Außerdem nahm sie die Sparpolitik der großen Koalition aufs Korn. Sie forderte, die Stagnation im Land spätesten mit der Bundestagswahl 2017 endlich in einen Aufbruch umzukehren.

Bei der Verabschiedung machte Jan Korte den Gästen nochmal klar, warum es auch zukünftig lohnt auf DIE LINKE und nicht auf »rechte Hetzer« zu setzen: »Wir legen uns nach wie vor mit den Mächtigen und Reichen an, während die anderen auf die Schwächsten der Schwachen eintreten. Solidarisch und gerecht geht nur mit uns!«

Zurück zum Kopf der Seite