Sachsen-Anhalt braucht eine Politik, die Vertrauen zurückgewinnt – dafür kämpft Die Linke

Janina Böttger, Hendrik Lange, Eva von Angern

Zum heute veröffentlichten Sachsen-Anhalt-Trend erklären die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange sowie die Spitzenkandidatin der Partei Die Linke zur Landtagswahl 2026, Eva von Angern:

„Diese Umfrage ist das Spiegelbild einer völlig verfehlten Politik der aktuellen Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Wer vor allem durch Sozialabbau, kaputtgesparte Infrastruktur und Stimmungsmache gegen Migranten auffällt, verliert Vertrauen und treibt Menschen in politische Verunsicherung“, erklärt Janina Böttger.

Gleichzeitig zeige die Umfrage aber auch, dass viele Menschen sich nach sozialer Sicherheit, Orientierung und einer Politik sehnen, die konkrete Verbesserungen im Alltag schafft.

„Die CDU-geführte Landesregierung hat es versäumt, den Menschen Zuversicht und eine soziale Perspektive zu geben. Wer jahrelang Krisen nur verwaltet statt Probleme zu lösen, darf sich über Vertrauensverlust nicht wundern“, so Hendrik Lange.

Für Die Linke bedeute das Ergebnis zugleich Rückenwind gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Partei werde in den kommenden Monaten mit ihren Kernthemen Gesundheitsversorgung, Umverteilung, bezahlbares Leben und soziale Gerechtigkeit um jede Stimme kämpfen.

„Viele Menschen machen sich Sorgen um gute Arbeit, steigende Preise, funktionierende Schulen, die Gesundheitsversorgung oder bezahlbares Wohnen. Genau darauf muss Politik endlich wieder Antworten geben – nicht auf immer neue Kulturkämpfe und politische Ablenkungsdebatten“, erklärt Eva von Angern.

„Wir werden weiter alles daransetzen, dass die rechtsextreme AfD keine Macht in diesem Land bekommt. An den Haustüren und auf den Marktplätzen werben wir für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus und Gleichstellung. Sachsen-Anhalt braucht Investitionen in gute Bildung, soziale Sicherheit und eine starke öffentliche Infrastruktur. Dieses Land kann gerechter, solidarischer und zuversichtlicher gestaltet werden – und dafür kämpfen wir mit voller Kraft“, so von Angern abschließend.