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u.a. sammelten Quedlinburger Stadträtin Helga Poost und Landtagsabgeordnete Monika Hohmann fleißig Unterschriften für das Volksbegehren.

LINKE lud in der Welterbestadt Quedlinburg zu Heißgetränken gegen soziale Kälte ein und sammelte für das Volksbegehren

Quedlinburg. Statt auf Neujahrsempfänge für geladene Gäste setzen die LINKE-Landtagsabgeordnete Monika Hohmann und die Linkspartei aus Kreis und Quedlinburg seit mehreren Jahren auf bürgernahe Straßenempfänge für jedermann. So luden die Genossen auch in diesem Jahr in der Heiligegeiststraße zu „Heißgetränken gegen soziale Kälte“ und einen kleinen Imbiss ein.

Der Straßenempfang unter freiem Himmel bildete gleichzeitig den Quedlinburger Auftakt der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren für mehr Lehrpersonal an den Schulen. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Einige nahmen Listen zur weiteren Sammlung im Familien- und Bekanntenkreis mit.

„Wir wollen den Menschen zuhören, was ihre Hoffnungen für das neue Jahr sind und was wir dazu tun können, diese Hoffnungen gemeinsam zu verwirklichen“, fasst Landtagsmitglied Hohmann die zweistündige Veranstaltung vor dem Koba-Jobcenter zusammen.

Zentrales Thema am Infostand war der Meinungsaustausch zum Volksbegehren, mit dem ein breites Bündnis den sich zuspitzenden Lehrermangel in Sachsen-Anhalt begegnen will. Bis Anfang Juli müssen rund 170.000 Unterschriften gesammelt werden, um im Schulgesetz eine Änderung für einen festen Personalschlüssel für die notwendige Zahl von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Schulsozialarbeitern zu erreichen. Weitere Infos zum Volksbegehren und Unterstützungsmöglichkeiten für jedermann gibt es im Internet auf: www.denmangelbeenden.de .


Pressekontakt

Pressesprecher Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
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