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DIE LINKE Harz
Zu einem gemeinsamen politischen Stadtrundgang und Bürgergesprächen unter freiem Himmel konnte Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke (2.v.l.) dieser Tage den Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi (1.v.l.) und den LINKEN-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch in Halberstadt willkommen heißen. Foto: DIE LINKE

Henke empfängt Bartsch und Gysi in Halberstadt - Erreichtes und künftige Herausforderungen der Stadtentwicklung besichtigt

DIE LINKE Harz
Gemeinsamer Stadtrundgang in Halberstadt: (von links) Eva von Angern (MdL), Monika Hohmann (MdL), Gregor Gysi (MdB), Oberbürgermeister Andreas Henke und Dietmar Bartsch (MdB) besichtigen die Erfolge der Stadtsanierung und informieren sich über künftige Ziele und Herausforderungen für Halberstadt. Foto: DIE LINKE

Halberstadt. Über die erfolgreiche Stadtentwicklung der Harzer Kreisstadt konnten sich vor wenigen Tagen Gäste aus der Bundes- und Landespolitik einen persönlichen Eindruck machen. Oberbürgermeister Andreas Henke konnte den LINKEN-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Dietmar Bartsch, seinen Vorgänger in diesem Amt, Gregor Gysi, sowie die Vizevorsitzende der Magdeburger Landtagsfraktion, Eva von Angern und Harzer Landtagsmitglied Monika Hohmann, in Halberstadt empfangen.

Während eines gut zweistündigen gemeinsamen Stadtrundganges durch die Innenstadt, der Henke und seine Gäste unter anderem über den Breiten Weg, Fischmarkt, Kühlinger Straße, Lindenhof-Terrassen, Domplatz, Johannesbrunnen, Voigtei und die Moses Mendelssohn-Akademie führte, berichtete der Oberbürgermeister über Erreichtes, aber auch über künftige Ziele und Herausforderungen in der weiteren Stadtentwicklung. Bewusst gewählt wurde daher der Breite Weg, der unter breiter Bürgerbeteiligung als urbaner, grüner Freizeit- und Erholungsort saniert und aufgewertet werden soll, damit dieser wieder zu einem attraktiven und gern genutzten Standort in Halberstadts Mitte wird, erklärte Henke während des Rundganges.

Mit Blick auf die Folgen der Corona-Krise bekräftigten Bartsch und Gysi im Gespräch mit zahlreichen Passanten die Forderung der Linksfraktion im Bundestag nach einem Schutzschirm für Kommunen, um mit den finanziellen Belastungen umgehen zu können. Konkret fordert DIE LINKE unter anderem, die Verhandlungen über einen Altschuldenfonds zum Abschluss zu bringen und einen Solidarpakt III für strukturschwache Kommunen einzuführen. Zudem solle die Bundesregierung dafür Sorge tragen, "dass Bund und Länder finanzielle Lasten der Kommunen durch bundes- und landesgesetzliche Verpflichtungen in Verbindung mit der sog. Corona-Krise vollständig übernehmen.“


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