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Hier finden Sie die vorläufigen Termine aus dem Jahresplan DIE LINKE. Sachsen-Anhalt.  Änderungen und Aktualisierungen vorbehalten!

18:00 - 20:00 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt, Ebendorfer Straße 3/4, 39108 Magdeburg  /  LAG Betrieb & Gewerkschaft der LINKEN Sachen-Anhalt

Von der Schule in die Leiharbeit? - Die Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und die Reform des Berufsbildungsgesetzes

Die Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft der LINKEN Sachen-Anhalt lädt zu Vortrag und Diskussion:

Von der Schule in die Leiharbeit?
Die Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und die Reform des Berufsbildungsgesetzes


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und andere interessierte Menschen!

Im Jahr 2017 haben 1300 vorwiegend junge Menschen in Sachsen-Anhalt keinen Ausbildungsplatz gefunden. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Während bürgerliche Medien in regelmäßigen Abständen darüber diskutieren, ob acht oder neun Jahre Gymnasium besser für Studium und Karriere qualifizieren, bleibt die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) seit Jahren hingeschleppte Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) nur eine Randnotiz.

Dabei wären Reformen dringend nötig. Das Gesetz von 1969 wurde zuletzt 2005 von der rot-grünen Bundesregierung reformiert, die wesentliche Forderungen der Gewerkschaften unberücksichtigt ließ. Während insbesondere Schüler*innen mit Hauptschulabschluss oder Migrationshintergrund ohne Ausbildung bleiben, verschärft sich die soziale Spaltung nach Einkommen der Eltern: Lehrmittel und die Fahrt zu Berufsschule und Ausbildungsbetrieb müssen zusätzlich zu den Lebenshaltungskosten bezahlt werden. Nach Ansicht von Ministerin Karliczek reichen dafür 515 Euro Mindestausbildungsvergütung im ersten Lehrjahr.

Daher wollen wir nach einem Einführungsvortrag zur Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und den gewerkschaftlichen Forderungen zur Reform des BBiG, über LINKE Strategien zur Berufsbildung sprechen.

ES DISKUTIEREN:
Andreas Höppner (Moderation, MdL, DIE LINKE Sachsen-Anhalt u. A. zuständig für Gewerkschaftspolitik)
Fabian Pfister (Jugendbildungssekretär, DGB-Jugend Sachsen-Anhalt)
Doreen Hildebrandt (MdL, DIE LINKE Sachsen-Anhalt, u. A. zuständig für Arbeitsmarkt- und Ausbildungspolitik)
Malte Gerken (Leiter des Vorstandsbereiches Berufliche Bildung und Weiterbildung, GEW Sachsen-Anhalt)

In meinen Kalender eintragen

Veranstaltungsort

Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt, Ebendorfer Straße 3/4, 39108 Magdeburg

Termine aus den Kreisverbänden

18:00 - 20:00 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt, Ebendorfer Straße 3/4, 39108 Magdeburg  /  LAG Betrieb & Gewerkschaft der LINKEN Sachen-Anhalt

Von der Schule in die Leiharbeit? - Die Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und die Reform des Berufsbildungsgesetzes

Die Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft der LINKEN Sachen-Anhalt lädt zu Vortrag und Diskussion:

Von der Schule in die Leiharbeit?
Die Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und die Reform des Berufsbildungsgesetzes


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und andere interessierte Menschen!

Im Jahr 2017 haben 1300 vorwiegend junge Menschen in Sachsen-Anhalt keinen Ausbildungsplatz gefunden. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Während bürgerliche Medien in regelmäßigen Abständen darüber diskutieren, ob acht oder neun Jahre Gymnasium besser für Studium und Karriere qualifizieren, bleibt die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) seit Jahren hingeschleppte Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) nur eine Randnotiz.

Dabei wären Reformen dringend nötig. Das Gesetz von 1969 wurde zuletzt 2005 von der rot-grünen Bundesregierung reformiert, die wesentliche Forderungen der Gewerkschaften unberücksichtigt ließ. Während insbesondere Schüler*innen mit Hauptschulabschluss oder Migrationshintergrund ohne Ausbildung bleiben, verschärft sich die soziale Spaltung nach Einkommen der Eltern: Lehrmittel und die Fahrt zu Berufsschule und Ausbildungsbetrieb müssen zusätzlich zu den Lebenshaltungskosten bezahlt werden. Nach Ansicht von Ministerin Karliczek reichen dafür 515 Euro Mindestausbildungsvergütung im ersten Lehrjahr.

Daher wollen wir nach einem Einführungsvortrag zur Berufsbildung in Sachsen-Anhalt und den gewerkschaftlichen Forderungen zur Reform des BBiG, über LINKE Strategien zur Berufsbildung sprechen.

ES DISKUTIEREN:
Andreas Höppner (Moderation, MdL, DIE LINKE Sachsen-Anhalt u. A. zuständig für Gewerkschaftspolitik)
Fabian Pfister (Jugendbildungssekretär, DGB-Jugend Sachsen-Anhalt)
Doreen Hildebrandt (MdL, DIE LINKE Sachsen-Anhalt, u. A. zuständig für Arbeitsmarkt- und Ausbildungspolitik)
Malte Gerken (Leiter des Vorstandsbereiches Berufliche Bildung und Weiterbildung, GEW Sachsen-Anhalt)

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Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen-Anhalt, Ebendorfer Straße 3/4, 39108 Magdeburg


Ausschlussklausel

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.