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Hier finden Sie die vorläufigen Termine aus dem Jahresplan DIE LINKE. Sachsen-Anhalt.  Änderungen und Aktualisierungen vorbehalten!

15:00 - 19:00 Uhr

„Queer-kommuniziert“ oder: Was heißt eigentlich LSBTIQ*?

Magdeburg, Ebendorfer Straße 3

Der Stadtvorstand wird im Rahmen der CSD-Aktionswochen (CSD? – Christopher-Street-Day) am Sonntag, 21. August um 15 Uhr eine Gesprächsrunde in der Ebendorfer Straße 3 anbieten, die sich mit eben den Abkürzungen wie LSBTIQ*, CSD, FLINTA, TERF aber auch Begriffen wie binär, non-binär, gender-fluid etc. befassen wird. Gemeinsam wollen wir uns den Abkürzungen und Begriffen nähern, und miteinander verstehen, was gemeint ist. Und auch was das für uns gesellschaftlich bedeutet. Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung draußen unter roten Sonnenschirmen statt. Im Anschluss bieten wir ein entspanntes Beisammensein an, um weiter dazu aber auch zu weiteren Themen miteinander in den Austausch zu kommen.

 

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Termine aus den Kreisverbänden

15:00 - 19:00 Uhr

„Queer-kommuniziert“ oder: Was heißt eigentlich LSBTIQ*?

Magdeburg, Ebendorfer Straße 3

Der Stadtvorstand wird im Rahmen der CSD-Aktionswochen (CSD? – Christopher-Street-Day) am Sonntag, 21. August um 15 Uhr eine Gesprächsrunde in der Ebendorfer Straße 3 anbieten, die sich mit eben den Abkürzungen wie LSBTIQ*, CSD, FLINTA, TERF aber auch Begriffen wie binär, non-binär, gender-fluid etc. befassen wird. Gemeinsam wollen wir uns den Abkürzungen und Begriffen nähern, und miteinander verstehen, was gemeint ist. Und auch was das für uns gesellschaftlich bedeutet. Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung draußen unter roten Sonnenschirmen statt. Im Anschluss bieten wir ein entspanntes Beisammensein an, um weiter dazu aber auch zu weiteren Themen miteinander in den Austausch zu kommen.

 

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Ausschlussklausel

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.