Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Hier finden Sie die vorläufigen Termine aus dem Jahresplan DIE LINKE. Sachsen-Anhalt.  Änderungen und Aktualisierungen vorbehalten!

14:00 - 18:00 Uhr

Jüdisches Leben in Seehausen

Die kleine jüdische Gemeinde von Seehausen gründete sich im 19. Jahrhundert neu. Um 1860 lebten rund 60 jüdische Menschen in Seehausen. Erhalten geblieben sind der Friedhof und die kleine Synagoge in der Tempelstraße.

Wir bewegen uns am 22. Mai 2022 über folgende Stationen durch die Stadt: 14 Uhr ab Treffpunkt Jüdischer Friedhof, Mahnmal für die Opfer des Faschismus, Klosterschule, ehemalige jüdische Geschäfte, ehemalige Synagoge. Endpunkt des Stadtrundgangs ist die Salzkirche.

16.00 Uhr Salzkirche Jüdisches Leben in der Altmark Antje Reichel / Prignitz-Museum Havelberg Klezmer Musik und mehr mit der Gruppe Querbeet aus Berlin. Verantwortlich: Bernd Kloss 039395 9188

In meinen Kalender eintragen

Termine aus den Kreisverbänden

14:00 - 18:00 Uhr

Jüdisches Leben in Seehausen

Die kleine jüdische Gemeinde von Seehausen gründete sich im 19. Jahrhundert neu. Um 1860 lebten rund 60 jüdische Menschen in Seehausen. Erhalten geblieben sind der Friedhof und die kleine Synagoge in der Tempelstraße.

Wir bewegen uns am 22. Mai 2022 über folgende Stationen durch die Stadt: 14 Uhr ab Treffpunkt Jüdischer Friedhof, Mahnmal für die Opfer des Faschismus, Klosterschule, ehemalige jüdische Geschäfte, ehemalige Synagoge. Endpunkt des Stadtrundgangs ist die Salzkirche.

16.00 Uhr Salzkirche Jüdisches Leben in der Altmark Antje Reichel / Prignitz-Museum Havelberg Klezmer Musik und mehr mit der Gruppe Querbeet aus Berlin. Verantwortlich: Bernd Kloss 039395 9188

In meinen Kalender eintragen

Ausschlussklausel

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.