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Dr. Ludwig Einicke

Wir trauern um unseren Jochen

Für uns alle, wie für seine Familie, kam die Nachricht vom Tode unseres Genossen Dr. Jochen Raspe sehr überraschend.

Voller Überzeugung vom guten Ausgang seines Weges ging er zwei Wochen vorher in's Klinikum Quedlinburg, um sich einer OP zu unterziehen. Er überlebte zwar die OP, konnte sich jedoch von deren Folgen nicht wieder erholen.

Er starb am 25.Februar 2016.

Jochen war einer der Aktiven unserer Partei in Ballenstedt und genoss daher das Vertrauen der Mitglieder, die ihn schließlich in den Vorstand wählten.

Seine langjährigen Erfahrungen, seine Fähigkeit, die Folgen unserer Beschlüsse genau abzuwägen und in Versammlungen und Vorstandssitzungen zu überzeugen, waren uns wichtig genug, um zu allen Fragen seinen Rat einzuholen.

Diese Fähigkeiten hat sich Jochen schon als „gelernter“ Seemann, später durch den Besuch der Akademie für Gesellschaftswissenschaften und als Stellvertreter des Leiters der Bezirksparteischule auf dem Ziegenberg angeeignet.

Das Ende der DDR war für Jochen eine Zeit großer Enttäuschung und persönlicher Neuorientierung, die ihn in die Privatindustrie geraten lies. Er nutzte die Zeit, um sich im Management zu behaupten. Eine Zeit, in der er nie aufhörte, dazu zu lernen. Als letzter Schulleiter war er später ein wichtiger Zeitzeuge bei der Erarbeitung der Ausstellung „Zwei Schulen – zwei Geschichten“.

Jochen hat uns verlassen. Ein schmerzhafter Verlust für uns alle.

Er hinterlässt in unserem OV und darüber hinaus eine Lücke, die wir lange nicht schließen können und veranlasst uns zu mehr Zusammenhalt und Optimierung unserer Parteiarbeit.

 

In unserem Ortsverband werden wir unserem Jochen Raspe stets eine ehrendes Andenken bewahren. Er fehlt uns sehr.

 

Dr. Ludwig Einicke

 


Pressekontakt

Pressesprecher:in
Anke Lohmann

Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
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