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Azubis im Harzkreis starten in die Berufsausbildung: „Gut ausgebildeter Nachwuchs existenziell für heimische Unternehmen“

Harzkreis. Im August beginnt für viele junge Menschen im Harzkreis das neue Ausbildungsjahr. Der regionale LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte und die Harzer LINKE-Landtagsabgeordneten Monika Hohmann und Andreas Henke wünschen daher allen Auszubildenden in den Regionen Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode einen erfolgreichen Start in die Berufsausbildung und erklären:

„Für die jungen Menschen beginnt nun ein neuer und spannender Lebensabschnitt. Doch bei einigen dürfte dieser Start durch das zweite von Corona geprägte Jahr noch von Unsicherheiten geprägt sein. So gab es kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres bundesweit fast 160.000 Ausbildungsbewerber, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. Demgegenüber standen aber bundesweit über 460.000 unbesetzte Ausbildungsstellen.

Gut ausgebildeter Nachwuchs ist existenziell für die heimischen Unternehmen in unserer Region. Betriebe, die nicht ausbilden, obwohl sie dazu in der Lage wären, verschenken ihre und die Zukunft der jungen Generation, wenn sie jetzt nicht ausbilden. Dem Fachkräftemangel, den vor allem kleine und mittelständische Unternehmen regelmäßig beklagen, muss wirksamer begegnet werden“, so die Forderung der LINKEN.

Die Ausbildung junger Menschen müsse auch in diesen für einige Wirtschaftszweige noch unsicheren Zeiten gesichert und gefördert werden. Wirtschaft und Politik stünden mehr denn je in der Verantwortung, durch gesetzliche Rahmenbedingungen der jungen Generation eine krisenfeste Berufsausbildung zu ermöglichen, zeigen sich die Linkspolitiker aus Bund und Land überzeugt.

„Welche Rechte und Pflichten während der Ausbildung gelten, damit sollte sich jede und jeder Azubi schon vor dem Ausbildungsstart beschäftigen. Und falls es Unklarheiten gibt, hat die DGB-Jugend auf www.doktor-azubi.de eine kostenlose Online-Plattform erstellt, auf der Azubis anonym Fragen stellen können, die innerhalb kurzer Zeit beantwortet werden“, informieren Korte, Hohmann und Henke abschließend.

 


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Pressesprecher Alexander Sorge

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