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Stefan Gebhardt

Theater in Sachsen-Anhalt bleibt Thema – auch im Landtag

Die Fraktion bringt in die kommende Landtagssitzung einen Antrag zur Stärkung der Theaterlandschaft in Sachsen-Anhalt ein. Dazu erklärt Stefan Gebhardt, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion: »Aus unserer Sicht sind die Kürzungen aus dem Jahr 2014 eine Katastrophe, deren Folgen in den Spielplänen mittlerweile sichtbar sind. Deshalb bleibt DIE LINKE an diesem Thema dran und wird in der kommenden Landtagssitzung einen Antrag einbringen, der die Koalition auffordert, die Kürzungen zu korrigieren.

Die Fraktion bringt in die kommende Landtagssitzung einen Antrag zur Stärkung der Theaterlandschaft in Sachsen-Anhalt ein. Dazu erklärt Stefan Gebhardt, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion: »Aus unserer Sicht sind die Kürzungen aus dem Jahr 2014 eine Katastrophe, deren Folgen in den Spielplänen mittlerweile sichtbar sind. Deshalb bleibt DIE LINKE an diesem Thema dran und wird in der kommenden Landtagssitzung einen Antrag einbringen, der die Koalition auffordert, die Kürzungen zu korrigieren. 

Wir wollen auch diejenigen an ihre Wahlversprechen erinnern, die den Theatern mehr Stabilität zugesichert und sich ebenfalls für Nachverhandlungen ausgesprochen haben. Wir wollen eine ständige Theaterkonferenz einberufen, um rechtzeitig den Dialog zwischen Land, Theatern und deren Trägern zu fördern. 

Darüber hinaus bringt DIE LINKE die Idee eines landesweiten Kinder- und Jugendtheaters in die Debatte ein, um der wachsenden Bedeutung der Sparte Kinder- und Jugendtheater, die explizit die Zuschauer von morgen im Blick hat und damit entscheidend zur Zukunftsfähigkeit des Theatersystems beiträgt, zu entsprechen.

Der mit den Theaterverträgen im Jahr 2014 eingeleitete drastische Umstrukturierungsprozess hat Auswirkungen auf das künstlerische Profil, den Spielplan und die Besucherzahlen der Theater in Sachsen-Anhalt, die sich spätestens im Jahr 2016 bemerkbar machen werden. Die Begleitung und sachliche Aufarbeitung des Verlaufs des von der Landesregierung eingeleiteten Umstrukturierungsprozesses ist Grundvoraussetzung für eine Bewertung der erfolgten Maßnahmen.


Pressekontakt

Pressesprecher Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
Ebendorfer Straße 3
39108 Magdeburg

Telefon: 0391 732 48 50
Fax:      0391 732 48 48
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