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DIE LINKE. Stendal

Nachmittag der Begegnung in Buch

»Es gibt keine bessere Möglichkeit, um Vorurteile und Skepsis abzubauen, als solche Begegnungen in Freizeit und Sport«, so das Fazit von Günter Rettig über einen gelungen Nachmittag im Zeichen des Kennenlernens zwischen syrischen und deutschen Kindern und Jugendlichen. Am vergangenen Dienstag organisierte er zusammen mit der Linksfraktion im Stadtrat von Tangermünde, vertreten durch Dora Bünning, und dem »Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz« (ZÖNU) einen Ausflug für sieben syrische Jungen aus Tangermünde ins nahe gelegene Buch. Auf diese Weise sollte den Kindern ein weiteres Stück ihrer neuen Heimat gezeigt werden.

»Es gibt keine bessere Möglichkeit, um Vorurteile und Skepsis abzubauen, als solche Begegnungen in Freizeit und Sport«, so das Fazit von Günter Rettig über einen gelungen Nachmittag im Zeichen des Kennenlernens zwischen syrischen und deutschen Kindern und Jugendlichen. Am vergangenen Dienstag organisierte er zusammen mit der Linksfraktion im Stadtrat von Tangermünde, vertreten durch Dora Bünning, und dem »Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz« (ZÖNU) einen Ausflug für sieben syrische Jungen aus Tangermünde ins nahe gelegene Buch. Auf diese Weise sollte den Kindern ein weiteres Stück ihrer neuen Heimat gezeigt werden.

Begleitet wurden sie auch von einem der Väter, Amer Rhayem Ahmad. Als ausgebildeter Lehrer für Deutsch und Französisch sorgte er mit seinen Sprachkenntnissen für die nötige Übersetzung. Zur Begrüßung gab es von Uta Neuhäuser, Leiterin des ZÖNU, dann auch gleich in Buch gepressten Apfelsaft von den Streuobstwiesen der Region. Nach ersten Erkundungen auf dem Gelände des Zentrums und einem kurzen »Probeliegen« im Heu stand für die Gruppe dann eine Besichtigung des Elbe-Land-Museums an. Neugierig nahmen die Kinder die Modelle und Präparate zur Flora und Fauna der Elblandschaft unter die Lupe.

Was es mit mehr Zeit noch alles auszuprobieren gäbe, zeigte Uta Neuhäuser anschließend beim Gang durch die Kreativwerkstätten. Töpfern, Weben, Filzen – das könnten sie alles bei einem nächsten Besuch, dann am besten mit ihren Familien, machen, so ihr Angebot. Neben dem Kennenlernen der Region ging es bei dem Besuch aber auch um das Aufeinandertreffen mit Bucher Kindern und Jugendlichen. Daher bildete ein gemeinsames Essen und Kegelturnier den Abschluss des Aufenthalts. Einige werden sich künftig auch als Klassenkameraden wieder begegnen. Bereits früher hatte Günter Rettig das Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen im Ort gesucht, um über die Flüchtlingsthematik zu diskutieren und damit auch Besuche wie diesen vorbereitet. Diese soll es nun auch öfter geben, um das Miteinander über gemeinsame Freizeitgestaltung und vor allem den Sport zu fördern.


Pressekontakt

Pressesprecher Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
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