Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Dagmar Zoschke

Erhalt des Hebammenberufes – neue Landesregierung muss umgehend handeln

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke erklärt: Die neuerliche Ankündigung von freiberuflichen Hebammen in Sachsen-Anhalt, ihren Beruf aufgrund hoher Haftpflichtversicherungsprämien und zu geringer Honorare aufzugeben, muss als endgültiger Weckruf begriffen werden.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Zoschke erklärt: Die neuerliche Ankündigung von freiberuflichen Hebammen in Sachsen-Anhalt, ihren Beruf aufgrund hoher Haftpflichtversicherungsprämien und zu geringer Honorare aufzugeben (s. auch hier), muss als endgültiger Weckruf begriffen werden. 

Nicht nur DIE LINKE erwartet von der neuen Landesregierung, dass sie sich nach ihrer Konstituierung umgehend für den Erhalt dieses Berufsstandes einsetzt. Die Hebammenverbände haben hierzu bereits im Jahr 2013 in einer gemeinsamen Erklärung konstruktive Vorschläge auf den Tisch gelegt.


Pressekontakt

Pressesprecher Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
Ebendorfer Straße 3
39108 Magdeburg

Telefon: 0391 732 48 50
Fax:      0391 732 48 48
presse(at)dielinke-lsa.de