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Andreas Höppner

Bildungschance für ausländische Jugendliche erhalten

Die Bundesregierung will das Sonderprogramm des Bundes zur »Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa« (MobiPro-EU) nicht über den Sommer 2016 verlängern. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Andreas Höppner: Das Auslaufen des Programms MobiPro sei laut Bundeskanzlerin bedauerlich. Das ist etwas dürftig – nach Ansicht der LINKEN eröffnet es vielmehr die Chance, ein verbessertes Förderprogramm für die Integration von allen ausländischen Jugendlichen aufzulegen, die hier in Sachsen-Anhalt und Deutschland eine Berufsausbildung beginnen und abschließen wollen.

Die Bundesregierung will das Sonderprogramm des Bundes zur »Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa« (MobiPro-EU) nicht über den Sommer 2016 verlängern. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Andreas Höppner: Das Auslaufen des Programms MobiPro sei laut Bundeskanzlerin bedauerlich. Das ist etwas dürftig – nach Ansicht der LINKEN eröffnet es vielmehr die Chance, ein verbessertes Förderprogramm für die Integration von allen ausländischen Jugendlichen aufzulegen, die hier in Sachsen-Anhalt und Deutschland eine Berufsausbildung beginnen und abschließen wollen. 

Aus den Erfahrungen, die mit dem Programm MobiPro vor allem im Bereich der Spracherlangung gesammelt wurden, ist es möglich, für alle ausländischen Jugendlichen und Flüchtlingen ein Programm zur Erlangung eines Berufsabschlusses aufzulegen. Gerade für Sachsen-Anhalt ist es wichtig, Fachkräfte in den Unternehmen und Betrieben vor Ort auszubilden und in Zukunft auch hier im Land zu halten. Dazu könnte ein solches Programm zur Unterstützung der Auszubildenden  und der ausbildenden Unternehmen beitragen. Aufgabe der neuen Landesregierung muss es sein, sich auf der Bundesebene für ein solches Programm stark zu machen und dies von der Bundesregierung im Interesse des Landes einzufordern.


Pressekontakt

Pressesprecher Alexander Sorge

DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
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