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            <title>Die Linke Landesverband Sachsen-Anhalt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Landesverband Sachsen-Anhalt</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:20:08 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 11:20:08 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-212316</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Erklärung der Landesvorsitzenden der Linken Sachsen-Anhalt Janina Böttger und Hendrik Lange zu den Berichten des Bayrischen Rundfunks über Mitglieder der Linksjugend</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/erklaerung-der-landesvorsitzenden-der-linken-sachsen-anhalt-janina-boettger-und-hendrik-lange-zu-den-berichten-des-bayrischen-rundfunks-ueber-mitglieder-der-linksjugend/</link>
                <author>presse@dielinke-lsa.de (Janina Böttger, Hendrik Lange)</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die heute vom BR veröffentlichten Recherchen offenbaren ein ernstes politisches und strukturelles Problem in Teilen der Linksjugend. Antisemitische Parolen, die Verherrlichung von Stalin und Mao sowie die Relativierung autoritärer und menschenverachtender Herrschaftssysteme widersprechen dem Kern einer demokratisch-sozialistischen Partei und sind nicht zu tolerieren.</p>
<p>Diese Vorfälle dürfen auf keinen Fall als Ausrutscher Einzelner oder als Randproblem abgetan werden. Die Berichte verweisen auf politische Milieus und eine Diskussionskultur, in denen autoritäre Vorstellungen, Geschichtsrevisionismus und antisemitische Denkmuster offenbar geduldet oder verharmlost werden. Die Verantwortlichen der Linksjugend stehen in der Pflicht, hierzu unverzüglich eine politische Klärung herbeizuführen und deutlich zu machen, dass für solche Positionen in einem demokratischen Jugendverband kein Platz ist.</p>
<p>Wir erinnern daran, wofür diese Partei steht. Michael Schumann erklärte am 16. Dezember 1989 auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED: <strong>„Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System.“ Dieser Bruch ist die politische Grundlage, aus der die Partei Die Linke hervorgegangen ist.</strong> Wer heute Stalin verherrlicht, Mao romantisiert oder die DDR zu einem politischen Vorbild verklärt, stellt sich gegen diese historische Entscheidung und gegen die Grundlagen unserer Partei.</p>
<p><strong>Wir erwarten eine klare und unmissverständliche Positionierung des Bundesparteitages</strong> am kommenden Wochenende gegen Antisemitismus, gegen jede Verherrlichung stalinistischer und autoritärer Systeme sowie gegen die Relativierung terroristischer Organisationen und u<strong>nterstützen den Antrag „Nie wieder heißt Verantwortung“</strong>, der die Bekämpfung von Antisemitismus und den Schutz jüdischen Lebens als unverzichtbaren Bestandteil linker Politik bekräftigt.</p>
<p><strong>Wir erwarten die konsequente, politisch sowie strukturell umfassende Aufarbeitung der Entwicklungen innerhalb der Linksjugend.</strong> Es geht nicht um einzelne Fehltritte, sondern um die Frage, welche politische Kultur solche Positionen hervorbringt und duldet. Wir erwarten darüber hinaus konkrete Konsequenzen und verbindliche Maßnahmen. <strong>Worte allein reichen nicht aus.</strong></p>
<p>Die Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung, die Verurteilung des Massakers der Hamas vom 7. Oktober 2023 und die Kritik am Krieg der israelischen Regierung im Gazastreifen schließen einander nicht aus. Nichts davon rechtfertigt jedoch die Leugnung des Existenzrechts Israels, die Verharmlosung der Hamas oder Antisemitismus in irgendeiner Form.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212373</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>„Heimat ist für alle da“ – Die Linke Sachsen-Anhalt stellt Kampagne zur Landtagswahl vor</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/heimat-ist-fuer-alle-da-die-linke-sachsen-anhalt-stellt-kampagne-zur-landtagswahl-vor/</link>
                <author>presse@dielinke-lsa.de (Eva von Angern, Janina Böttger, Hendrik Lange)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Sachsen-Anhalt hat heute ihre Kampagne zur Landtagswahl am 6. September 2026 vorgestellt. Unter dem Leitmotiv <strong>„Heimat ist für alle da“</strong> rückt sie die sozialen Fragen in den Mittelpunkt des Wahlkampfs und wirbt für ein Sachsen-Anhalt, in dem gute Lebensbedingungen <strong>nicht vom Geldbeutel, vom Wohnort oder von der Herkunft abhängen</strong>.</p>
<p>Die Spitzenkandidatin Eva von Angern stellte gemeinsam mit den Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange sowie Direktkandidat:innen zentrale Elemente der Kampagne vor. Die Themen reichen von bezahlbarem Wohnen über gute Bildung, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung und einen verlässlichen Nahverkehr bis hin zu sicheren Arbeitsplätzen, starken Kommunen und einem handlungsfähigen Sozialstaat.</p>
<p><i>„<strong>Heimat ist für alle da</strong> bedeutet für uns, dass alle Menschen die gleichen Chancen auf ein gutes Leben haben – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben, wie viel Geld sie verdienen oder woher sie kommen“</i>, sagte <strong>Eva von Angern</strong>.</p>
<p><strong>Janina Böttger</strong> erklärte: <i>„Viele Menschen erleben derzeit Verunsicherung und haben das Gefühl, dass Politik ihre konkreten Probleme nicht mehr sieht. Wir wollen zeigen, dass es eine soziale und solidarische Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit gibt – ohne Menschen gegeneinander auszuspielen.“</i></p>
<p><strong>Hendrik Lange</strong> betonte: <i>„Sachsen-Anhalt braucht Investitionen statt Stillstand. Wer von Heimat spricht, muss dafür sorgen, dass Schulen funktionieren, Busse fahren, medizinische Versorgung erreichbar bleibt und Arbeit fair bezahlt wird. Daran werden wir Politik messen.“</i></p>
<p>Wir treten mit dem Anspruch an, Sachsen-Anhalt gerechter zu machen – mit konkreten Lösungen für die Herausforderungen des Alltags und einem klaren Blick auf die Zukunft unseres Landes. <strong>Heimat ist für uns kein Begriff der Angst und Ausgrenzung, sondern ein Versprechen</strong> – auf Teilhabe, Solidarität, Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Zuversicht. Heimat ist, wenn alle dazugehören und alle die Chance haben, ihr Leben selbstbestimmt und in Sicherheit zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212231</guid>
                <pubDate>Thu, 28 May 2026 15:18:27 +0200</pubDate>
                <title>BSW öffnet der AfD bewusst die Tür zur Macht</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/bsw-oeffnet-der-afd-bewusst-die-tuer-zur-macht/</link>
                <author>presse@dielinke-lsa.de (Janina Böttger, Hendrik Lange)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zu den Aussagen von Sahra Wagenknecht bei einer Wahlkampfveranstaltung des BSW in Halle erklären die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange:</i></p>
<p>Die Aussagen von Sahra Wagenknecht in Halle sind eine politische Bankrotterklärung. Wer erklärt, ein Ministerpräsident aus den Reihen der AfD sei denkbar und gleichzeitig die Brandmauer gegen Rechts infrage stellt, öffnet der AfD bewusst die Tür zur Macht.</p>
<p>„Das BSW versucht sich als Protestpartei zu inszenieren, tatsächlich bereitet es den Weg für eine Machtbeteiligung der rechtsextremen AfD in Sachsen-Anhalt. Wer das BSW wählt, bekommt am Ende nicht sozialen Fortschritt, sondern politisches Chaos und eine Stärkung der extremen Rechten“, erklärt Janina Böttger.</p>
<p>„Wer rechte Machtoptionen als normalen Politikwechsel verkauft, macht die AfD nicht kleiner, sondern bereitet ihr den Weg in Regierungsverantwortung. Die AfD steht nicht für soziale Sicherheit, sondern für soziale Spaltung, Angriffe auf Arbeitnehmerrechte und den Umbau der Demokratie nach autoritären Vorstellungen. Wer die Brandmauer gegen Rechts schleift, normalisiert genau diese Politik“, so Hendrik Lange.</p>
<p>Viele Menschen wünschen sich einen echten Politikwechsel in Sachsen-Anhalt. Den wird es aber nicht mit einer Partei geben, die der extremen Rechten den Weg in die Macht ebnet. Die einzige soziale und antifaschistische Alternative in diesem Land ist eine starke Linke.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Landesvorstand</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212195</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:57:34 +0200</pubDate>
                <title>Der 8. Mai ist kein Tag der historischen Distanz, sondern ein Auftrag für die Gegenwart.</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/der-8-mai-ist-kein-tag-der-historischen-distanz-sondern-ein-auftrag-fuer-die-gegenwart/</link>
                <author>presse@dielinke-lsa.de (Janina Böttger, Hendrik Lange)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum Tag der Befreiung am 8. Mai erklären die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange der Partei Die Linke Sachsen-Anhalt:</i></p>
<p>Der 8. Mai 1945 war der Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus. Mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endeten Krieg, Terror und die nationalsozialistische Vernichtungspolitik in Europa. Wir gedenken der Millionen Opfer des Nationalsozialismus: der ermordeten Jüdinnen und Juden, Sinti:zze und Rom:nja, politisch Verfolgten, Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen, Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangenen.</p>
<p>81 Jahre nach der Befreiung erleben wir erneut einen politischen und kulturellen Rechtsruck. Die extreme Rechte sitzt in Parlamenten, relativiert die Verbrechen des Nationalsozialismus und greift die demokratische Erinnerungskultur offen an. Gleichzeitig geraten Gedenkstätten, Demokratieprojekte und zivilgesellschaftliche Initiativen zunehmend unter Druck.</p>
<p>Mit Sorge beobachten wir, dass auch aus der politischen Mitte heraus eine neue Form des Kulturkampfes betrieben wird: Förderungen werden infrage gestellt, kritische Kultur- und Bildungsarbeit delegitimiert und antifaschistisches Engagement unter Generalverdacht gestellt. Wer Demokratieprojekte schwächt, trifft nicht abstrakte Strukturen – sondern diejenigen, die tagtäglich gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit arbeiten.</p>
<p>Der 8. Mai ist kein Tag der historischen Distanz, sondern ein Auftrag für die Gegenwart. Nie wieder Faschismus heißt: Haltung zeigen. Widersprechen. Solidarisch bleiben. Auf Initiative der Linken wird der 8. Mai in Sachsen-Anhalt heute offiziell als Gedenktag begangen.</p>
<p>Der Schwur von Buchenwald gilt weiter: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212194</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:21:37 +0200</pubDate>
                <title>Sachsen-Anhalt braucht eine Politik, die Vertrauen zurückgewinnt – dafür kämpft Die Linke</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/sachsen-anhalt-braucht-eine-politik-die-vertrauen-zurueckgewinnt-dafuer-kaempft-die-linke/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange, Eva von Angern</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum heute veröffentlichten Sachsen-Anhalt-Trend erklären die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange sowie die Spitzenkandidatin der Partei Die Linke zur Landtagswahl 2026, Eva von Angern:</i></p>
<p>„Diese Umfrage ist das Spiegelbild einer völlig verfehlten Politik der aktuellen Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Wer vor allem durch Sozialabbau, kaputtgesparte Infrastruktur und Stimmungsmache gegen Migranten auffällt, verliert Vertrauen und treibt Menschen in politische Verunsicherung“, erklärt Janina Böttger.</p>
<p>Gleichzeitig zeige die Umfrage aber auch, dass viele Menschen sich nach sozialer Sicherheit, Orientierung und einer Politik sehnen, die konkrete Verbesserungen im Alltag schafft.</p>
<p>„Die CDU-geführte Landesregierung hat es versäumt, den Menschen Zuversicht und eine soziale Perspektive zu geben. Wer jahrelang Krisen nur verwaltet statt Probleme zu lösen, darf sich über Vertrauensverlust nicht wundern“, so Hendrik Lange.</p>
<p>Für Die Linke bedeute das Ergebnis zugleich Rückenwind gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Partei werde in den kommenden Monaten mit ihren Kernthemen Gesundheitsversorgung, Umverteilung, bezahlbares Leben und soziale Gerechtigkeit um jede Stimme kämpfen.</p>
<p>„Viele Menschen machen sich Sorgen um gute Arbeit, steigende Preise, funktionierende Schulen, die Gesundheitsversorgung oder bezahlbares Wohnen. Genau darauf muss Politik endlich wieder Antworten geben – nicht auf immer neue Kulturkämpfe und politische Ablenkungsdebatten“, erklärt Eva von Angern.</p>
<p>„Wir werden weiter alles daransetzen, dass die rechtsextreme AfD keine Macht in diesem Land bekommt. An den Haustüren und auf den Marktplätzen werben wir für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus und Gleichstellung. Sachsen-Anhalt braucht Investitionen in gute Bildung, soziale Sicherheit und eine starke öffentliche Infrastruktur. Dieses Land kann gerechter, solidarischer und zuversichtlicher gestaltet werden – und dafür kämpfen wir mit voller Kraft“, so von Angern abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Eva von Angern</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212161</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gute Arbeit statt neuer Kürzungen – Heraus zum 1. Mai! </title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/gute-arbeit-statt-neuer-kuerzungen-heraus-zum-1-mai/</link>
                <author>presse@dielinke-lsa.de (Janina Böttger, Hendrik Lange)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Anlässlich des 1. Mai 2026 erklären die Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange der Partei Die Linke Sachsen-Anhalt:&nbsp;</i></p>
<p>Der 1. Mai ist kein symbolischer Feiertag, sondern Kampftag. Er erinnert daran, dass alles, was Beschäftigte heute schützt – vom Achtstundentag bis zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall – erkämpft wurde. Und er ist zugleich Auftrag, denn genau diese Rechte geraten aktuell wieder unter Druck. Wenn ausgerechnet über Kürzungen bei der Lohnfortzahlung diskutiert wird, zeigt das, wie ernst die Lage ist – und wie zynisch es ist, gleichzeitig den 1. Mai als Feiertag infrage zu stellen.</p>
<p>Mieten, Energie und Lebensmittel werden teurer, gleichzeitig reicht der Lohn oft kaum bis zum Monatsende. Wer arbeitet, muss davon leben können – das ist keine Forderung, sondern eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Wie groß die soziale Schieflage inzwischen ist, zeigen auch die Zahlen in Sachsen-Anhalt. Allein über 280 Einkommensmillionäre erzielen in Sachsen-Anhalt zusammen rund 600 Millionen Euro zu versteuerndes Einkommen. In Halle (Saale) wird das besonders deutlich: Auf 42 Einkommensmillionäre kommen mehr als 100.000 Beschäftigte, von denen viele trotz harter Arbeit kaum über die Runden kommen. Diese Entwicklung gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Dass Gewerkschaften wie die NGG aktuell für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen kämpfen, ist deshalb folgerichtig. Sie stehen an der Seite der Beschäftigten und machen deutlich, worum es wirklich geht: um faire Bezahlung, sichere Jobs und ein Leben in Würde. Die Linke unterstützt die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften in diesen Auseinandersetzungen. Diese Kämpfe verdienen Unterstützung – nicht politische Ignoranz.</p>
<p>Sachsen-Anhalt braucht eine Politik, die Arbeit stärkt – nicht eine, die Beschäftigte zusätzlich belastet. Dazu gehören höhere Löhne, mehr Tarifbindung und eine stärkere Mitbestimmung in den Betrieben. Öffentliche Aufträge dürfen nur noch an Unternehmen gehen, die Tarifverträge einhalten. Lohndumping muss beendet werden.</p>
<p>Gleichzeitig braucht es eine gerechte Steuerpolitik: Es kann nicht sein, dass Arbeit stärker belastet wird als große Vermögen und Kapitaleinkünfte. Deshalb fordern wir eine Vermögenssteuer auf große Vermögen, damit diejenigen stärker beitragen, die am meisten profitieren. Arbeit darf nicht höher besteuert werden als Reichtum.</p>
<p>Der 1. Mai ist deshalb auch ein Tag der Entscheidung: Für bessere Arbeitsbedingungen, für soziale Sicherheit und für eine Gesellschaft, die zusammenhält.</p>
<p><strong>Deshalb gilt: Heraus zum 1. Mai!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212152</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Gewerkschaften bestätigen: AfD ist keine Partei der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/gewerkschaften-bestaetigen-afd-ist-keine-partei-der-arbeitnehmerinnen-und-arbeitnehmer/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Vorsitzenden der Linken in Sachsen-Anhalt, Janina Böttger und Hendrik Lange, begrüßen die klare Haltung der Gewerkschaften zur AfD und ihrem Wahlprogramm ausdrücklich.</i></p>
<p>„Die Warnung der Gewerkschaften vor dem AfD-Programm macht deutlich, was viele Beschäftigte in Sachsen-Anhalt längst spüren: Die AfD hat keine Antworten auf die realen Probleme im Arbeitsalltag“, erklärt <strong>Hendrik Lange</strong>. „Wenn DGB, Verdi, GEW und IG Metall gemeinsam feststellen, dass 150 Seiten AfD-Programm mit den Interessen der abhängig Beschäftigten ‚herzlich wenig‘ zu tun haben, dann sollte das alle zum Nachdenken bringen, besonders aber diejenigen, die in der AfD noch immer eine ‚normale‘ Partei sehen und ihr eine Chance geben wollen.“</p>
<p>Die AfD gibt vor, die Stimme der kleinen Leute zu sein. In Wirklichkeit fehlt in ihrem Programm jede substanzielle Antwort auf die drängenden Fragen der Arbeitswelt: Wie gelingt die soziale Absicherung in der industriellen Transformation? Wie schützen wir Tarifverträge und Mitbestimmungsrechte? Wie sichern wir gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen? Stattdessen bedient die AfD Nostalgie und Ressentiments. Das hilft keinem Beschäftigten in der Chemie-Industrie, keiner Erzieherin und keiner Pflegekraft.</p>
<p><strong>Janina Böttger</strong> ergänzt: „Das Ausbleiben einer ‚rechten Welle‘ bei den Betriebsratswahlen zeigt: Wenn Beschäftigte über konkrete Arbeitsbedingungen abstimmen, wählen sie Interessenvertretung statt Populismus. Wir fordern alle Wählerinnen und Wähler auf, diesen Maßstab auch am 6. September anzulegen. Die Linke steht für eine aktive Transformationspolitik, die Arbeitsplätze schützt, Mitbestimmung stärkt und niemanden zurücklässt. Dafür braucht es eine starke Linke im Landtag.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
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                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Übergewinnsteuer auf Mineralölkonzerne statt Politik des Stolperns</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/uebergewinnsteuer-auf-mineraloelkonzerne-statt-politik-des-stolperns/</link>
                <author>Eva von Angern</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Zu den heute verkündeten Maßnahmen der Bundesregierung gegen die hohen Spritpreise sagt Eva von Angern, Fraktionsvorsitzende:&nbsp;</strong></i></p>
<p>Die Konzerne zocken die Menschen an der Tankstelle jeden Tag mehr ab und anstatt diese Spirale der Gier mit einer Übergewinnsteuer zu durchbrechen und damit eine Entlastung der Mehrheit zu finanzieren, senkt der Kanzler die Steuern. Zu denken, dass diese Steuersenkung an die Verbraucher weitergegeben wird, ist vollkommen naiv. Damit gibt es nur weitere steuerfinanzierte Geschenke für die Ölkonzerne. Die Mehrheit im Land ist so auf Wohl und Wehe eben jener Großkonzerne angewiesen, die immer weiter austesten, wie weit sie gehen können. Die Menschen in diesem Land wissen nicht mehr ein noch aus und die Regierung macht erneut deutlich: Sie kann oder will keine echten Lösungen liefern. Das ist eine Politik des Stolperns, die keine Lösung bringt.&nbsp;</p>
<p>Ministerpräsident Sven Schulze ist nicht viel besser, er tingelt seit Tagen von Mikrofon zu Mikrofon, um Maßnahmen zur Entlastung zu fordern, er selbst ist es aber, der jetzt handeln müsste. Er tut so, als ob er gegen die hohen Preise nichts ausrichten kann. So handelt kein Ministerpräsident, so handelt jemand, der offenbar keinerlei politischen Einfluss hat.</p>
<p>Der Krisenbonus liegt im Ermessen des Arbeitgebers und ist damit sozial enorm ungerecht. Nicht jeder Arbeitgeber wird ihn zahlen können oder wollen. Rentner:innen, Schüler, Studierende und Arbeitslose werden gleich ganz leer ausgehen, sind aber genauso von der aktuellen Preistreiberei betroffen. Zum wiederholten Male werden diese Gruppen einfach vergessen.</p>
<p>Angesichts dieser dramatischen Krise und der sich abzeichnenden Finanzlöcher ist es ein historisches Versagen, nicht endlich Überreiche und Krisengewinner stärker in allen Bereichen in die Verantwortung zu nehmen, um damit beispielsweise ein Energiekrisengeld zu finanzieren. Kein Wort zu Vermögenssteuer oder Erhöhung von Beitragsbemessungsgrenzen bei Renten-, Gesundheits- und Pflegeversicherung, um für eine solide Finanzierung von wichtigen Reformprojekten zu sorgen. Doch genau das wäre es, was die Mehrheit der Menschen entlasten würde.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>MdL</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212102</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Resilienz-Stab droht wirkungslos zu bleiben</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/resilienz-stab-droht-wirkungslos-zu-bleiben/</link>
                <author>Andreas Henke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Die Fraktion Die Linke hat eine Anfrage an die Landesregierung zum Resilienz-Stab gestellt. Dazu erklärt Andreas Henke, innenpolitischer Sprecher:</strong></i></p>
<p>Ein Resilienz-Stab kann ein wichtiges Instrument sein, um unser Land besser auf Krisen vorzubereiten. Aber ohne klare Ziele, ausreichende Ressourcen und verbindliche Zuständigkeiten bleibt er deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p>Die Einrichtung eines Resilienz-Stabs ist grundsätzlich zu begrüßen, da Risiken wie Klimafolgen oder Cyberangriffe zunehmend komplexer werden. Allerdings bleibt die konkrete Ausgestaltung durch die Landesregierung bislang zu vage. Es fehlen klare Maßnahmen, eindeutige Prioritäten sowie messbare Ziele. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Stab vor allem als Koordinationsgremium fungiert, ohne tatsächlich wirksame Impulse zu setzen.</p>
<p>Die Landesregierung verzichtet bei der Arbeit des Stabs auf zusätzliche Ressourcen, das ist nicht nachvollziehbar. Weder neue Stellen noch zusätzliche finanzielle Mittel sind vorgesehen. Angesichts der hohen Anforderungen an eine wirksame Krisenvorsorge erscheint dies unrealistisch, da die bestehenden Verwaltungsstrukturen vielerorts bereits stark ausgelastet sind. Ohne personelle und finanzielle Verstärkung droht eine Überforderung des Stabs. Die Erfolgskontrolle und insbesondere die parlamentarische Transparenz sind bislang unzureichend. Insgesamt ist der Ansatz strategisch notwendig und zeitgemäß, operativ jedoch noch deutlich ausbaufähig, um wirklich effizient zu sein.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-212103</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Fahren ohne Ticket muss entkriminalisiert werden</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/fahren-ohne-ticket-muss-entkriminalisiert-werden/</link>
                <author>Eva von Angern</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Die Bundesjustizministerin will, dass das Fahren ohne Ticket nicht mehr als Straftat behandelt wird. Dazu sagt Eva von Angern, Fraktionsvorsitzende:</strong></i></p>
<p>Die Linke im Landtag unterstützt das Vorhaben der Bundesjustizministerin Hubig zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne Ticket. Fahren ohne Ticket mit Haftstrafen zu verurteilen, ist mehr als antiquiert. Die derzeitige Bestrafung ist rechtspolitisch nicht länger vertretbar, da der Unrechtsgehalt mit dem Parken ohne Parkschein vergleichbar ist. Statt einer Straftat sollte das Fahren ohne Fahrschein daher zu einer Ordnungswidrigkeit herabgestuft werden.</p>
<p>Haftstrafen für das Fahren ohne Ticket treffen vor allen Dingen Menschen in schwierigen Lebenslagen – etwa arme, obdachlose oder suchtkranke Personen –, die sich Fahrkarten schlicht nicht leisten könnten. Durch die Praxis der Ersatzfreiheitsstrafen kommen Betroffene immer wieder ins Gefängnis, obwohl weder Personen noch Sachen zu Schaden kommen und der finanzielle Schaden gering ist. Die Linke hält diese strafrechtliche Sanktion für unverhältnismäßig und sieht darin einen Widerspruch zur Funktion des Strafrechts als „letztes Mittel“.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Inhaftierungen erhebliche Kosten für die öffentliche Hand verursachen. Ein Hafttag kostet den Staat pro Person etwa 150 Euro. Durch die Entkriminalisierung werden Polizei und Justiz deutlich entlastet.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>MdL</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212008</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Sachsen-Anhalt wählt Eva von Angern zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/die-linke-sachsen-anhalt-waehlt-eva-von-angern-zur-spitzenkandidatin-fuer-die-landtagswahl/</link>
                <author>Landesverband Die Linke Sachsen-Anhalt</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vertreter:innenversammlung der Partei Die Linke Sachsen-Anhalt hat <strong>Eva von Angern zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 6. September 2026 gewählt</strong>. Die Delegierten wählten die Fraktionsvorsitzende im Landtag auf Platz 1 der Landesliste.</p>
<p>Mit der Wahl von Angerns setzt die Partei ein klares Signal für den bevorstehenden Landtagswahlkampf. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Landesgremien und der Landesparteitag Eva von Angern als Spitzenkandidatin vorgeschlagen und empfohlen.</p>
<p><i>„Eva von Angern steht für Haltung und Herz, für Erfahrung und Leidenschaft. Sie hat bewiesen, dass soziale Politik nicht abstrakt ist, sondern Menschen schützt und Hoffnung gibt. Mit ihr an der Spitze zeigen wir: Dieses Land braucht wieder eine starke Stimme für soziale Gerechtigkeit“</i>, erklärten die <strong>Landesvorsitzenden Janina Böttger und Hendrik Lange</strong>.</p>
<p><strong>Spitzenkandidatin Eva von Angern erklärte nach ihrer Wahl:</strong></p>
<p><i>„Ich freue mich über das Vertrauen und gehe mit großer Entschlossenheit in diesen Wahlkampf. Sachsen-Anhalt braucht eine Politik auf Augenhöhe, die sich um Menschen und nicht um Profitmaximierung kümmert – gegen Kinderarmut, für gute Bildung, für starke Kommunen und für ein Land, in dem niemand zurückgelassen wird. Die Linke kämpft dafür, dass das Leben in Sachsen-Anhalt wieder bezahlbar wird.“</i></p>
<p>Im Mittelpunkt des Wahlkampfes der Linken stehen soziale Sicherheit, eine gute öffentliche Infrastruktur und ein entschiedenes Eintreten gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211922</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:42:32 +0100</pubDate>
                <title>Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigt Vermögensteuerkonzept der Linken – Sachsen-Anhalt hätte 2,3 Milliarden Euro mehr</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/studie-des-deutschen-instituts-fuer-wirtschaftsforschung-diw-bestaetigt-vermoegensteuerkonzept-der-linken-sachsen-anhalt-haette-23-milliarden-euro-mehr/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Während die CDU Sündenböcke liefert und einen unsozialen Vorschlag nach dem anderen macht – länger arbeiten, Zahnbehandlungen selbst zahlen, „Lifestyle-Teilzeit“ abschaffen –, hat Die Linke einen anderen Ansatz.</strong></p>
<p class="text-justify">Statt verschiedene Betroffenengruppen um die knappen Mittel streiten zu lassen, wollten wir vom DIW wissen, welche Einnahmen mit unserem Konzept zur Wiedereinführung der Vermögenssteuer zu erwarten sind.</p>
<p class="text-justify"><strong>Für Sachsen-Anhalt stünden jedes Jahr Mehreinnahmen von 2,3 Milliarden Euro zur Verfügung.&nbsp;</strong>Da die Vermögenssteuer direkt in die Länderhaushalte fließt, wären unsere Kommunen für ihre Aufgaben viel besser gerüstet: Intakte Schulen mit ausreichend Lehrkräften, kostenfreie Kitas, genügend und gut ausgestattete Krankenhäuser, bezahlbare Wohnungen, ein funktionierender ÖPNV. Das geht nicht über Nacht und dafür braucht es Geld. Die Wiedereinführung der Vermögensteuer würde einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Haushalte leisten und uns im Land mehr öffentliche Investitionen ermöglichen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es ist eine Frage der Gerechtigkeit: Während sich immer mehr Menschen in Sachsen-Anhalt bei alltäglichen Ausgaben weiter einschränken müssen, steigen die Vermögen eines kleinen Teils ungehemmt an. Arbeit wird hierzulande sehr hoch, Vermögen aber gleichzeitig extrem niedrig besteuert. Diese Ungleichheit nimmt weiter zu, wenn nicht endlich gegengesteuert wird: Es ist mehr als überfällig, dass hier etwas passiert.</p>
<p class="text-justify"><strong>Hierzu erklären Eva von Angern (Fraktionsvorsitzende) und Hendrik Lange (MdL, Landesvorsitzender):</strong> „Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ist vor allem aus zwei Gründen überfällig: Sie verschafft zum einen den Ländern und Kommunen dringend benötigte Einnahmen, die insbesondere für Investitionen im Bildungsbereich und in der Infrastruktur gebraucht werden. Zum anderen hilft sie dabei das immer stärkere Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich in diesem Land zu stoppen. Fakt ist: Während ein kleiner Teil unvorstellbaren Reichtum und damit auch Einflussmöglichkeiten anhäuft, wissen immer mehr Menschen nicht mehr wie sie über die Runden kommen sollen. Diese Entwicklung birgt enorme Sprengkraft für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Ein Großteil der Menschen sieht diese Gefahr und unterstützt die Einführung einer Vermögenssteuer – ganz im Gegensatz zur Mehrheit im Parlament. Wir hoffen mit der Studie einen Beitrag zu leisten, die Diskussion anzuregen und vor allem auch zu versachlichen.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Sachsen-Anhalt hätte dann 2,3 Milliarden Euro mehr im Jahr. Damit ließen sich:</strong></p>
<p class="text-justify">• Kitas gebührenfrei machen und dort kostenfreies, gesundes Essen anbieten</p>
<p class="text-justify">• die Kommunen schneller schuldenfrei machen</p>
<p class="text-justify">• Sportstätten und Schwimmbäder sanieren</p>
<p class="text-justify">• sechs Krankenhäuser auf den neuesten Stand bringen</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211908</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:22:39 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Sachsen-Anhalt wächst 2025 stärker als jede andere Partei</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/die-linke-sachsen-anhalt-waechst-2025-staerker-als-jede-andere-partei/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Sachsen-Anhalt verzeichnet im Jahr 2025 einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Mit <strong>1.520 Neueintritten</strong> stieg die Mitgliederzahl auf <strong>4.106 Mitglieder</strong>. Immer mehr Menschen entscheiden sich damit, sich politisch zu engagieren und aktiv an der Gestaltung einer sozialen und demokratischen Gesellschaft mitzuwirken.</p>
<p>Der Landesverband zählt heute nicht nur mehr Mitglieder, sondern ist auch <strong>eine der jüngsten und vielfältigsten Parteien in Sachsen-Anhalt</strong>. Das Durchschnittsalter liegt bei <strong>46,7 Jahren</strong>. Mit einem <strong>Frauenanteil von 51,9 Prozent</strong> stellt Die Linke zudem als einzige Partei im Land die Mehrheit ihrer Mitgliedschaft weiblich.<i>&nbsp;</i></p>
<p><i>„Dieser Mitgliederzuwachs ist ein starkes Signal. Immer mehr Menschen wollen sich aktiv einmischen – für soziale Sicherheit, bezahlbares Wohnen, gute Löhne, eine lebendige Demokratie und ein klares Engagement gegen Rechts, gegen Rassismus und Ausgrenzung. Gerade mit Blick auf die Landtagswahl 2026 zeigt sich: Immer mehr Menschen setzen ihre Hoffnung und ihr Vertrauen in Die Linke“</i>, erklären die Landesvorsitzenden <strong>Janina Böttger</strong> und <strong>Hendrik Lange</strong>.</p>
<p>Viele Neueintritte erfolgten rund um politische Auseinandersetzungen des vergangenen Jahres sowie im Kontext der Bundestagswahl. Die neuen Mitglieder kommen aus allen Regionen des Landes und bringen sich bereits aktiv ein – bei <strong>Haustüraktionen</strong>, in <strong>Kreisverbänden</strong>, <strong>Kommunen</strong> und thematischen Arbeitsgemeinschaften. Das gemeinsame Engagement, der direkte Kontakt mit den Menschen und das solidarische Miteinander prägen dabei die Parteiarbeit vor Ort.</p>
<p>Mit Blick auf die Landtagswahl 2026 setzt Die Linke Sachsen-Anhalt auf <strong>eine starke Mitgliederpartei</strong>, die nah bei den Menschen ist und politische Alternativen zum sozialen Stillstand und zur gesellschaftlichen Spaltung anbietet.&nbsp;</p>
<p>Das zeigt: <strong>Demokratie lebt von Beteiligung – und immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, sie gemeinsam mit uns zu gestalten.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211904</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:14:11 +0100</pubDate>
                <title>Sven Schulze startet mit Wortbruch ins Amt – Linke fordert mehr soziale Gerechtigkeit</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/sven-schulze-startet-mit-wortbruch-ins-amt-linke-fordert-mehr-soziale-gerechtigkeit/</link>
                <author>Eva von Angern, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zur heutigen Wahl von Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt sagen Eva von Angern (Fraktionsvorsitzende) und Hendrik Lange (Landesvorsitzender):</i></p>
<p>„Sven Schulze ist der neue Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, obwohl er noch im Sommer letzten Jahres genau das Gegenteil behauptet hat. Sven Schulze sagte im August 2025, er würde nicht durch politische Spielchen ins Amt kommen, sondern von den Menschen gewählt werden. Mit der heutigen Wahl hat er damit einen klaren Wortbruch begangen. Dieser Wortbruch beschädigt das Vertrauen in die Landesregierung, weil die Menschen in Sachsen-Anhalt bemerken, dass Worte von Verantwortungsträgern in der Landesregierung offenbar brüchig sind.</p>
<p>Die CDU hat 24 Jahre lang in Sachsen-Anhalt regiert und damit maßgebliche Verantwortung für die aktuellen Missstände in Sachsen-Anhalt: Intel kommt nicht, das Chemiedreieck droht zu zerfallen, der Lehrkräftemangel wird immer größer, die Zahl der Rentnerinnen und Rentner in Armut steigt immer weiter, die Kommunen sind in großer Finanznot, die Infrastruktur ist marode. Viele dieser Dinge davon lagen im unmittelbaren Verantwortungsbereich von Sven Schulze als Wirtschaftsminister.</p>
<p>Die Linke sagt ganz klar: Wir brauchen einen Aufbruch in Sachsen-Anhalt! Ein bloßes Verwalten des aktuellen Mangels bringt das Land nicht weiter. Die CDU ist gut beraten, der AfD nicht nach dem Mund zu reden, und sollte sich deutlich von der AfD abgrenzen, wenn sie verantwortlich regieren will. Wir als Linke nehmen unsere Aufgabe sehr ernst und werden weiter für Solidarität und Gerechtigkeit kämpfen!</p>
<p>Die Linke wird die Hoffnung organisieren und alles dafür unternehmen, dass die AfD nicht regieren wird. Die Linke ist die Garantin dafür, dass Sachsen-Anhalt nicht weiter nach rechts kippt. Wir stehen für soziale Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle. Wir wollen das Leben wieder bezahlbar machen, und deshalb werden wir einen Wahlkampf organisieren, der Sachsen-Anhalt vor dem Rechtsruck retten wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>Landesverband</category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211893</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:31:29 +0100</pubDate>
                <title>Erinnerung ist keine Geste – sie ist politische Haltung</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/erinnerung-ist-keine-geste-sie-ist-politische-haltung/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar erklären die Landesvorsitzenden der Partei Die Linke Sachsen-Anhalt, Janina Böttger und Hendrik Lange:</i></p>
<p>Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag steht für den industrialisierten Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden und für die Menschheitsverbrechen des deutschen Faschismus. Wir gedenken der Millionen Opfer nationalsozialistischer Verfolgungs- und Vernichtungspolitik – und wir erinnern an die Verantwortung, die daraus bis heute erwächst.</p>
<p>Erinnerung ist kein Ritual und keine Pflichtübung. <strong>Sie ist eine politische Haltung. Sie bedeutet, die Geschichte nicht zu relativieren, nicht zu verdrängen und nicht von aktuellen Konflikten überdecken zu lassen.</strong> Sie bedeutet, die Perspektive der Opfer ernst zu nehmen – und die Strukturen zu benennen, die Ausgrenzung, Entrechtung und Gewalt möglich gemacht haben.</p>
<p>Der Holocaust begann nicht mit den Gaskammern. Er begann mit der schrittweisen Zerstörung der Demokratie, mit der Abwertung von Menschen, mit rassistischer Hetze, mit dem systematischen Ausschluss ganzer Gruppen aus der Gesellschaft. Die Geschichte mahnt uns, wachsam zu bleiben, wenn Antisemitismus, Rassismus und autoritäres Denken wieder an Einfluss gewinnen – offen oder aber auch verdeckt, auf der Straße, im Netz und in den Parlamenten.</p>
<p>Für Die Linke heißt erinnern, Konsequenzen zu ziehen: <strong>Antisemitismus muss in jeder Form entschieden bekämpft werden. Jüdinnen und Juden müssen geschützt werden – nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret.</strong> Gedenkstättenarbeit, politische Bildung und historische Aufklärung dürfen nicht dem Spardruck unterworfen werden. Und Demokratie muss sich im Alltag bewähren: durch soziale Sicherheit, gleiche Rechte und die Verteidigung der Menschenwürde ohne Ausnahme.</p>
<p>Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung ist Erinnerung kein Blick zurück, sondern eine Aufgabe für die Gegenwart. Sie verpflichtet uns, der Entmenschlichung entgegenzutreten – klar, solidarisch und ohne Relativierungen.</p>
<p><strong>Nie wieder ist kein historischer Satz.</strong><br><strong>Nie wieder ist ein politischer Auftrag.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>LT Presse für JL-Website</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211892</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:07:00 +0100</pubDate>
                <title>AfD arbeitet mit Notstandsrhetorik – Die Linke kümmert sich um reale Probleme</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/afd-arbeitet-mit-notstandsrhetorik-die-linke-kuemmert-sich-um-reale-probleme/</link>
                <author>Eva von Angern</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Den Entwurf des AfD-Wahlprogramms zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kommentiert Eva von Angern wie folgt:</strong></i></p>
<p>„Das AfD-Wahlprogramm liest sie wie ein Programm des Schreckens für Sachsen-Anhalt. Unter dem Deckmantel von Ordnung und Heimat propagiert die AfD einen autoritären Staat, der Grundrechte massiv einschränkt, gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielt und soziale Infrastruktur gezielt schwächt.</p>
<p>Das sind menschenverachtende Allmachtsphantasien. Diese werden kein einziges realpolitische Problem in Sachsen-Anhalt lösen wie etwa Kinder- und Altersarmut, die Bildungsmisere oder den Zerfall des Chemiedreiecks.</p>
<p>Was die AfD hier vorlegt, ist ein Angriff auf die offene Gesellschaft in Notstandsrhetorik. Die zentrale Forderung nach sogenannter „Remigration“ steht für eine Politik der Ausgrenzung und Entrechtung. Menschen werden pauschal zu Bedrohungen erklärt, Asyl wird zum bloßen „Gastrecht auf Zeit“ degradiert. Das wird den Fachkräftemangel weiter verschärfen. Die geplanten Maßnahmen – von Vermögensbeschlagnahmung über Arbeitspflichten bis hin zu zentralen Lagern – erinnern an autoritäre Regime und sind mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbar.</p>
<p>Besonders alarmierend ist das Demokratieverständnis der AfD. Die pauschale Delegitimierung der Briefwahl und Loyalitätsprüfungen für Vereine und Initiativen untergraben gezielt Vertrauen in demokratische Institutionen. Das ist klar verfassungsfeindlich.</p>
<p><strong>Auch sozialpolitisch</strong> richtet sich das AfD-Programm gegen die Mehrheit der Menschen im Land. Die geplanten Streichungen bei Förderprogrammen, Gleichstellungs- und Integrationsarbeit sowie bei kirchlichen Trägern treffen besonders Familien mit wenig Einkommen und den ländlichen Raum. Kitas, Pflegeangebote und Beratungsstellen würden weiter ausgedünnt – gerade dort, wo sie ohnehin knapp sind. Frauen sollen Gebärmaschinen sein und dabei keinerlei Recht auf Selbstbestimmung haben.</p>
<p><strong>In der Bildungs- und Familienpolitik</strong> setzt die AfD auf Aussonderung statt Förderung. Das Ende der Inklusion, Sonderklassen für geflüchtete Kinder und ein rückwärtsgewandtes Familienbild bedeuten längere Wege, weniger Unterstützung und mehr Druck für Kinder und Eltern. Gleichzeitig werden reale Probleme wie Lehrkräftemangel und marode Schulen ignoriert.</p>
<p><strong>Die außenpolitische Ausrichtung</strong> der AfD schließlich bedeutet eine Abkehr vom friedens- und völkerrechtlichen Konsens. Die Relativierung des russischen Angriffskrieges, die Forderung nach Aufhebung der Sanktionen und die pauschale Abwertung ukrainischer Geflüchteter sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die vor Krieg und Zerstörung fliehen mussten.</p>
<p>Dieses Programm steht für soziale Kälte, autoritäre Kontrolle und den Abbau demokratischer Rechte. Sachsen-Anhalt braucht eine Politik, die Solidarität stärkt, Demokratie verteidigt, den Alltag wieder bezahlbar macht und allen Menschen ein gutes Leben ermöglicht – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensweise. Dafür steht Die Linke.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211890</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Pflegebedürftigkeit darf nicht arm machen – Landespflegegeld ist nötig</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/pflegebeduerftigkeit-darf-nicht-arm-machen-landespflegegeld-ist-noetig/</link>
                <author>Monika Hohmann</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Zum Anstieg der Eigenanteile in der Pflege sagt Monika Hohmann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:</strong></i></p>
<p>„Pflegebedürftigkeit ist längst ein riesiges Armutsrisiko. Die Menschen werden mit den immer weiter steigenden Eigenanteilen allein gelassen. Selbst ein lebenslang geführtes Sparbuch ist bei den jetzigen Zuzahlungen schnell leer geräumt. Deshalb braucht es eine Pflegevollversicherung, um die Anteile zu senken. Eine Vollversicherung ist finanzierbar, wenn die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft wird und auch leistungslose Einkommen, also Kapitalerträge, herangezogen werden.</p>
<p>In Sachsen-Anhalt sind die Eigenanteile für Pflegebedürftige massiv angestiegen. Zwischen 2023 und 2024 stieg der pflegebedingte Eigenanteil in stationären Einrichtungen um satte 20 Prozent – von durchschnittlich 2.270 Euro auf 2.720 Euro monatlich. Damit hat sich der Eigenanteil in den letzten sechs Jahren verdoppelt (2019: 1.450 Euro im Monat).&nbsp;</p>
<p>Diese Entwicklung ist sozialpolitisch unverantwortlich. Die Landesregierung soll sich für die Deckelung der Eigenanteile einsetzen. Außerdem fordern wir ein Landespflegegeld von 1.500 Euro pro Pflegegeldjahr, um den Pflegebedürftigen wenigstes etwas finanzielle Selbstbestimmung zu bewahren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Monika Hohmann</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211891</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Kein Zeitplan für JVA-Neubau – Landesregierung handelt unseriös</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/kein-zeitplan-fuer-jva-neubau-landesregierung-handelt-unserioes/</link>
                <author>Eva von Angern</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Zur heutigen Sitzung des Rechtsausschusses im Landtag von Sachsen-Anhalt sagt Eva von Angern, Vorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke:</strong></i></p>
<p>„Im Rechtsausschuss des Landtags wurde deutlich, dass die Landesregierung bis heute keinen Zeitplan für den von ihr verkündeten Neubau der Justizvollzugsanstalt in Weißenfels hat. Die geneigte Öffentlichkeit, vor allen Dingen aber die Bediensteten und Inhaftierten, müssen endlich zeitnah und umfangreich über den Neubau, damit einhergehende Zeitpläne und Umzüge, informiert werden. Alles andere ist unseriös. Resozialisierungsstrukturen müssen langfristig geplant werden und am Standort Weißenfels neu aufgebaut werden.</p>
<p>Jahrelang hat die Landesregierung Millionenbeträge in die Planung eines Gefängnisneubaus in Halle gesteckt – nur um diese Pläne in einem undurchsichtigen Verfahren über den Haufen zu werfen. Wieso sich die Landesregierung schlussendlich für Weißenfels entschieden hat, ist absolut unklar. Offenbar hat die Landesregierung nur auf Grundlage von Annahmen und Spekulationen in der Kostenplanung eine Entscheidung für Weißenfels getroffen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>DIE LINKE. im Landtag </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-211809</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 15:48:27 +0100</pubDate>
                <title>CDU-Manöver vor der Wahl: Machtspiele statt Verantwortung für Sachsen-Anhalt</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/cdu-manoever-vor-der-wahl-machtspiele-statt-verantwortung-fuer-sachsen-anhalt/</link>
                <author>Eva von Angern, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Gemeinsame Erklärung des Co-Landesvorsitzenden der Partei Die Linke, Hendrik Lange, sowie der Fraktionsvorsitzenden im Landtag und Spitzenkandidatin, Eva von Angern:</i></p>
<p>„Die heutige Ankündigung aus der CDU, vor der Landtagswahl den Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zurücktreten zu lassen, um den Versuch zu starten, Sven Schulze in dieses hohe Amt zu heben, ist völlig kopflos und eine absolute Gratwanderung.&nbsp;</p>
<p>Sven Schulzes Agieren als CDU-Wirtschaftsminister ist weder beim Strukturwandel noch bei der angekündigten Intel-Ansiedlung in Magdeburg von Erfolg gekrönt – ganz im Gegenteil. Aktuell verlieren etliche Menschen in Sachsen-Anhalt ihre Jobs in der Chemieindustrie, weil Unternehmen Stellen abbauen oder gar schließen müssen. Die Bauernproteste dauern an, weil Sven Schulze in all den Jahren als amtierender Landwirtschaftsminister keinerlei Lösungen präsentiert hat.&nbsp;</p>
<p>Deshalb steht fest: Sollte der Ministerpräsident zurücktreten, wird es keinerlei Stimmen aus der Fraktion Die Linke für die Wahl von Sven Schulze geben. Die Linke steht für eine starke soziale und zukunftsgerichtete Politik, die niemanden zurücklässt. Wir wollen, dass es in Sachsen-Anhalt gerechter zugeht. Wir stehen für eine bessere Gesundheitsversorgung, gegen Kinderarmut, für Schulsozialarbeit an jeder Schule, mehr Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, konsequentes Engagement gegen Rechtsextremismus und gegen Kita-Schließungen. Wir fordern ein selbstbewussteres Eintreten für ostdeutsche Interessen und eine dringend benötigte Wertschätzung der Lebensleistung der Menschen in unserem Land.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Hendrik Lange, Landesvorsitzender</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Eva von Angern</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-211776</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:08:58 +0100</pubDate>
                <title>Das Land ist besser als seine Regierung.</title>
                <link>https://www.dielinke-sachsen-anhalt.de/aktuell-1/detail/news/das-land-ist-besser-als-seine-regierung/</link>
                <author>Janina Böttger, Hendrik Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum heute erschienenen <strong>Sachsen-Anhalt-Monitor 2025</strong> erklären die Landesvorsitzenden, Janina Böttger und Hendrik Lange:</i></p>
<p>Der neue Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 macht unmissverständlich klar: <strong>Die Menschen im Land leben gern hier – aber sie trauen der Politik immer weniger zu, die richtigen Antworten zu geben.</strong> Eine Landesregierung, die seit Jahren verwaltet statt gestaltet, trägt dafür eine wesentliche Verantwortung.</p>
<p>Während <strong>90 Prozent der Menschen mit ihrem eigenen Leben zufrieden sind</strong>, glauben nur <strong>17 Prozent an eine positive Zukunft Sachsen-Anhalts</strong>. Diese Kluft zwischen persönlicher Lage und Landesentwicklung spricht eine deutliche Sprache: <strong>Das Land ist besser als seine Regierung.</strong></p>
<p><i>„Statt Orientierung erleben viele Menschen <strong>politische Unentschlossenheit, fehlende soziale Investitionen und eine Landesregierung, die vor großen Fragen zurückschreckt</strong>, sei es bei Infrastruktur, Wirtschaftspolitik oder sozialer Sicherheit. Das Ergebnis: <strong>Zunehmende Unsicherheit, schwindendes Vertrauen und eine demokratische Kultur, die erkennbar unter Druck steht“</strong>,</i> so Janina Böttger.</p>
<p>Besonders alarmierend ist, dass <strong>mehr als die Hälfte der Befragten autoritären Thesen zumindest teilweise zustimmt</strong> und nur <strong>43 Prozent als gefestigte Demokraten gelten</strong>. Das passiert nicht in einem Vakuum – es passiert in einem politischen Klima, in dem die CDU jahrelang den Eindruck vermittelt hat, Politik müsse vor allem „liefern“, aber möglichst wenig erklären, beteiligen und einbinden. <strong>Wer Politik zum Lieferservice degradiert, darf sich über sinkendes Vertrauen nicht wundern.</strong></p>
<p>Der Monitor zeigt aber auch: <strong>Menschen, die sich engagieren und mitgestalten können, haben mehr Vertrauen in demokratische Prozesse</strong>. Genau deshalb brauchen wir endlich eine Regierung, die Bürgerbeteiligung nicht als Störung empfindet, sondern als Stärke. Sachsen-Anhalt benötigt eine Politik, die Menschen nicht alleinlässt – weder in sozialen Fragen noch angesichts globaler Krisen.</p>
<p>Besonders bedenklich sind die weitverbreiteten Vorurteile gegenüber Zugewanderten sowie die hohe Zustimmung zu israelbezogenen Feindbildern. <strong>Das zeigt, wie dringend dieses Land eine klare, konsequente Haltung gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus braucht – und nicht das Lavieren oder Schweigen, das wir zuletzt zu oft von der Landesregierung gesehen haben.</strong></p>
<p><i><strong>„Sachsen-Anhalt darf nicht in der Unsicherheit verharren. Es braucht Investitionen in soziale Sicherheit, eine starke öffentliche Infrastruktur, eine demokratische Kultur der Beteiligung und eine Regierung, die sich den Herausforderungen des Landes endlich stellt</strong></i><strong>“</strong>, so Hendrik Lange.</p>
<p>Der Monitor zeigt, worauf es jetzt ankommt: <strong>soziale Sicherheit, demokratische Stärke und eine Zukunftsperspektive, die dem Land gerecht wird</strong>. <strong>Sachsen-Anhalt kann mehr – wenn die Politik es endlich&nbsp;möglich&nbsp;macht.</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Landesverband </category><category>Positionen des Landesverbandes</category><category>Janina Böttger, Landesvorsitzende</category><category>Presse</category><category>Presserklärungen </category><category>LT Presse für JL-Website</category><category>Hendrik Lange</category>
                
            </item>


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