Wahlkreis 75

setzt sich zusammen aus den Kreisen:
Landkreis Mansfeld-Südharz
und Gemeinden vom Saalekreis

 

Aus dem Landesmagazin

Was alle brauchen, muss öffentlich bleiben

Auf der Agenda des 55-jährigen Sangerhäuser Diplomökonomen für den Bundestagswahlkampf stehen u.a. zwei Prämissen: „Keine Privatisierung von kommunalen Unternehmen“ sowie die „Verbesserung der flächendeckenden, bedarfsgerechten haus- und fachärztlichen Versorgung sowie der Erhalt und die
Stärkung der Krankenhausstandorte in kommunaler Trägerschaft“. Was in der
gesamten Bundesrepublik gelten soll, hat auch einen lokalen Bezug, unterstreicht Harald Koch. „Seit über einem Jahr beschäftigt nur noch ein Thema den Landkreis Mansfeld-Südharz – und das sind der abrupte Niedergang und dann der jeweils folgende Verkauf der kommunalen Unternehmen des Landkreises“, so der Leitende Kreisverwaltungsdirektor, der seit 1976 im ehemaligen Rat des Kreises und danach im Landkreis ein großes Maß an Erfahrungen in Sachen Kommunalpolitik sammeln konnte. Und Harald Koch hat es sich von Anfang an zur Maxime gemacht, stets im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu handeln. Und das achten diese.
Harald Koch ist Direktkandidat derLINKEN im Wahlkreis 75 (Mansfeld).


Zum "klartext" Ausgabe 03/2009

www.dielinke-sachsen-anhalt.de/wahlen

Wahlplakat
 

Harald Koch

Kandidat im Wahlkreis 75, Mansfeld & auf Platz 6 der Landesliste Sachsen-Anhalt

Familienstand: verheiratet

Beruf: Diplomökonom

Mitglied: DIE LINKE, AWO, Kinderschutzbund, Kreisvolkshochschule e. V., Förderverein Flamme der Freundschaft

Kontakt:

www.dielinke-msh.de


Politische Ziele und Lebenslauf

 

Politische Ziele

Seit 1976 bin ich in unserem Kreis auf kommunalem Gebiet tätig – derzeit als Leitender Kreisverwaltungsdirektor des Landkreises. Sie können also davon ausgehen, dass ich über einen reichen Erfahrungsschatz in Sachen Kommunalpolitik verfüge. Als geborener Sangerhäuser kenne ich die Freuden und Sorgen meiner MitbürgerInnen von Kindheit an. Schon deshalb möchte ich daran mitwirken, dass die Menschen im Wahlkreis Mansfeld wieder Vertrauen in die Politik finden. Und das geht nach meiner Meinung nur über eine konsequent linke Politik, original sozial – in der Kommune, im Land und im Bundestag.

Wenn Sie mich in den Deutschen Bundestag wählen, werde ich mich vordringlich für folgenden Schwerpunkte linker Politik einsetzen: FÜR die Stärkung der demokratischen Strukturen; FÜR die Einführung eines bundesweit einheitlichen Mindeststundenlohns von 10 € und schnelle Angleichung des Lohnniveaus Ost an West; FÜR die Durchsetzung einer gerechten Steuer- und Finanzpolitik; FÜR eine Verbesserung der flächendeckenden, bedarfsgerechten haus- und fachärztlichen Versorgung sowie den Erhalt und die Stärkung der Krankenhausstandorte in kommunaler Trägerschaft.

Und GEGEN Rechtsextremismus; GEGEN eine Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen im Ausland; GEGEN Hartz IV und GEGEN eine Privatisierung von kommunalen Unternehmen. Ich werde die vielen guten Erfahrungen einer linken Kommunalpolitik, die ich in den vergangenen Jahren gesammelt habe, in die Bundespolitik einfließen lassen.

 

 

Lebenslauf

 

  • geb. 1954 in Sangerhausen; verheiratet, 3 erwachsene Kinder
  • 1973 Facharbeiter für die chemische Produktion in den Leuna-Werken,
  • 1979 Ökonom an der Fachschule für Finanzwirtschaft in Gotha
  • 1986 Diplomökonom an der Humboldt-Universität zu Berlin,
  • 1976-1990 Mitarbeiter der Abteilung Finanzen des Rates des Kreises Sangerhausen
  • 1989-1990 Mitglied des Rates für Finanzen und Preise
  • 1990-1994 Beigeordneter und Finanzdezernent des Landkreises Sangerhausen
  • 1994-2003 Dezernent für Ordnungsangelegenheiten, Gesundheit und Umwelt
  • 2004-2007 Fachbereichsleiter und stellvertretender Landrat im Altkreis Sangerhausen
  • 2007-2008 Fachbereichsleiter im neuen Landkreis Mansfeld-Südharz
  • Seit Oktober 2008 in verschiedenen Funktionen des Landkreises
  • 1976-1990 Mitglied der SED, 1991-2004 SPD, 2005-2007 WASG, seit 2007 Mitglied DIE LINKE, ab 1992 Mitglied der AWO