DIE LINKE - Außerordentlicher Landesparteitag

Die Delegierten des Landesverbandes DIE LINKE. Sachsen-Anhalt trafen sich am 30. April 2011 zu einem außerordentlichen Parteitag in Magdeburg. Diese Tagung hatte das Ziel, eine Auswertung des Wahlkampfes und der Ergebnisse vorzunehmen, Schlussfolgerungen zu ziehen und die politischen Schwerpunkte der Partei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt nach den Landtagswahlen 2011 zu beraten.

Antrag ist angenommen

Der Antrag "Es bleibt dabei: DIE LINKE ist die soziale Alternative!" wurde von den Delegierten mit einer Gegenstimme und wenigen Enthaltungen verabschiedet.

Zum Beschluss

Achim Bittrich, Leiter des Landeswahlbüro DIE LINKE. Sachsen-Anhalt

"Die Erwartungen der Kandidatinnen und Kandidaten und des gesamten Landesver-bandes waren hoch.
Gemessen daran ist eine gewisse Enttäuschung über das Ergebnis verständlich. Mit nüchternem Blick auf die Rahmenbedingungen in Land und Bund kommt man aber zu dem Schluss, dass wir ein achtbares Wahlergebnis erzielt haben. Dafür Dank an alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer für ihr Engagement und Mut!"

Wulf Gallert, Fraktionsvorsitzender der LINKEN, wendet sich an die Delegierten

Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Wulf Gallert, bedankte sich zu Beginn seiner Rede bei den vielen Genossinnen und Genossen, die im Landtagswahlkampf ein enormes Engagement zeigten, und im Jahr 2011 mit einer hohen Geschlossenheit, großen Motivation und Kampfgeist in den Wahlkampf hineingegangen sind.
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Eröffnungsrede des Landesvorsitzenden

Matthias Höhn, Landesvorsitzender DIE LINKE. Sachsen-Anhalt, begrüßte die Delegierten und eröffnete den außerordentlichen Parteitag:
"Ich bin davon überzeugt, dass eine andere Politik nur mit einer starken und selbstbewussten LINKEN zu haben ist. Nicht weil es um Posten geht, sondern weil wir Wählervoten ernst nehmen..."Mehr (PDF)

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Hier treffen sich die Delegierten

Magdeburg, Büro- und Tagungscenter (BTC), Rogätzer Str. 8