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5. Juli 2018 Kerstin Eisenreich, Wulf Gallert DIE LINKE. im Landtag /Kerstin Eisenreich/Presse/Wulf Gallert

Situation der von Dürre betroffenen Landwirte ernst nehmen – Pacht nicht stunden, sondern erlassen

Zu den extremen Dürren und Ernteausfällen in der Altmark und anderen Teilen Sachsen-Anhalts erklären die landwirtschaftspolitische Sprecherin Kerstin Eisenreich und der Abgeordnete aus der Region Altmark Wulf Gallert: Mehr...

 
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23. April 2018 Wulf Gallert DIE LINKE. im Landtag /Presse/Wulf Gallert

Die Unfähigkeit der Landesregierung, Brüsseler Vorgaben umzusetzen, wird zum strukturellen Problem für Sachsen-Anhalt

Zum weiterhin bestehenden Bewilligungsstopp von EU-Mitteln für den Wissenschafts- und Umweltbereich erklärt der europapolitische Sprecher Wulf Gallert: Mehr...

 
17. April 2018 Wulf Gallert DIE LINKE. im Landtag /Presse/Wulf Gallert

Urteil des Eurpäischen Gerichtshofes schafft Klarheit für Kirchen und Arbeitnehmer*innen

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Arbeitsrecht kirchlicher Arbeitgeber in Deutschland erklärt der religions- und europapolitische Sprecher Wulf Gallert: Mehr...

 
3. April 2018 Wulf Gallert DIE LINKE. im Landtag /Presse/Wulf Gallert

Wenn sich die Kirche nicht in die gesellschaftliche Debatte einmischt, ist sie gesellschaftlich überflüssig

Zu den neuesten Diffamierungsversuchen der AfD gegenüber den Kirchen in Sachsen-Anhalt erklärt der religionspolitische Sprecher Wulf Gallert: »Die evangelische und die katholische Kirche in Sachsen-Anhalt sind wichtige Träger des gesellschaftlichen Lebens. Sie bilden nicht erst seit 1989 den Raum für gesellschaftliche Debatten, bei denen es um die Grundwerte unseres Zusammenlebens geht. Politik hat zu akzeptieren, dass sich die Kirchen in diesen Fragen positionieren und als Ausdruck ihres Glaubens in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen Partei ergreifen. Dass sie damit politischen Parteien auf die Füße treten können, ist nichts Neues, kann und muss aber in einer demokratisch verfassten Gesellschaft ausgehalten werden. Die organisierte und breite Diffamierungskampagne der AfD gegenüber den Kirchen wegen deren humanistischen Grundpositionen in der Flüchtlingsfrage stellt jedoch spätestens seit zwei Jahren diesen demokratischen Grundkonsens in Frage. Die selbst ernannten Verteidiger des christlichen Abendlandes haben ganz offensichtlich mit dem Christentum nichts am Hut und es stört sie offensichtlich gewaltig, dass die Kirchen trotz der Hassrhetorik und der gesellschaftlichen Polarisierung durch die AfD in der Flüchtlingsfrage bei ihrem christlich-humanistischen Weltbild bleiben. Man kann über das Verhältnis von Staat und Kirche sicher kontrovers diskutieren. Das Ziel der AfD ist es allerdings, all diejenigen zu diffamieren, die mit ihrem Weltbild nicht übereinstimmen. Deshalb haben die Kirchen an dieser Stelle Solidarität verdient - egal ob von Christen oder Nicht-Christen - jedenfalls von allen, die sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlen.« Mehr...