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19. Juni 2017 Birke Bull-Bischoff Birke Bull-Bischoff/DIE LINKE. im Landtag /Presse

Mehr Aufmerkksamkeit und Ressourcen für jungen Geflüchtete

Aus Anlass des morgigen Weltflüchtlingstages erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt, Birke Bull-Bischoff: Mehr...

 
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16. Dezember 2015 Birke Bull Birke Bull-Bischoff/DIE LINKE. im Landtag

An Gemeinschaftsschulen können Schülerinnen und Schüler sehr gut und sehr erfolgreich lernen

Zu neuerlichen Erklärungen des Sekundarschullehrerverbandes und des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Bildung und Kultur der CDU-Landtagsfraktion bemerkt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Birke Bull: Ganz abgesehen davon, dass offenbar immer gerne übersehen wird, dass wir nach wie vor beabsichtigen, Gemeinschaftsschulen auf freiwilliger Basis und nach demokratischen Entscheidungen der Schulgemeinschaften und der Schulträger einzuführen, ist es schlicht eine Ignoranz bisheriger Entwicklungen, dieser Schulform pauschal abzusprechen, dass dort erfolgreich gelernt werden kann. Das Profil dieser Schulform bietet exzellente Bedingungen für Leistungsförderung und gute Lernergebnisse. Mehr...

 
3. Dezember 2015 Birke Bull Birke Bull-Bischoff/DIE LINKE. im Landtag

Gemeinschaftsschule gehört die Zukunft

Die Gemeinschaftsschule ist die Schule der Zukunft. Ihre weitere Entwicklung zielt darauf, längeres gemeinsames Lernen zu ermöglichen, nicht zu verordnen. Mehr...

 
1. Dezember 2015 Birke Bull-Bischoff/DIE LINKE. im Landtag /Wulf Gallert

Bilanz der Landesregierung belegt Notwendigkeit des politischen Wechsels in Sachsen-Anhalt

Die bunt bebilderte Bilanz der Landesregierung feiert Erfolge, die bei genauem Hinsehen Anlass zu Selbstkritik sein müssten. Weder die schwächste wirtschaftliche Entwicklung im Vergleich zu allen Bundesländern, noch die deutlich sichtbar werdenden Defizite im Bereich der Lehrerversorgung und der öffentlichen Sicherheit spielen eine Rolle. Obwohl die kommunale Finanzausstattung und vor allem die Investitionspauschale deutlich reduziert wurden, wird dies noch als Erfolg verkauft. Die finanziellen Risiken, die sich aus der fehlerhaften Verwendung von EU-Mitteln ergeben, werden verschwiegen. Die Verunsicherung der Hochschulen und der Kulturlandschaft durch die Kürzungsdebatte seit dem Jahr 2013 spielt in den Augen dieser Landesregierung keine Rolle. Statt sich rechtzeitig um die vernünftige Unterbringung und Integration der Flüchtlinge zu kümmern, verlor sich Ministerpräsident Haseloff in eine völlig unrealistische und gefährliche Debatte über eine Selbstfestlegung von maximalen Flüchtlingszahlen und die Außerkraftsetzung des Mindestlohns. Mehr...